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Deutscher Verdächtiger unter Verdacht, Jugendlichen in Russland zu Mord angestiftet zu haben

Ein deutscher Mann steht im Verdacht, Jugendliche in Russland und anderen Ländern zu schweren Gewalttaten angestiftet zu haben. Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen seiner Rolle in einer rechtsextremistischen Online-Gruppe.

Deutscher Online-Sadist soll Jungen in Russland zu Mord getrieben haben | News
Bildquelle: Daniel Bautz auf Unsplash

Karlsruhe – Die Bundesanwaltschaft hat gegen einen in Rheinland-Pfalz festgenommenen jungen Mann, Kai M., Ermittlungen eingeleitet. Dieser steht im Verdacht, als Kopf einer rechtsextremistischen und gewaltverherrlichenden Online-Gruppe agiert zu haben. Die Vorwürfe wurden am Donnerstag bekannt gegeben und sind alarmierend.

Besonders besorgniserregend ist der Verdacht, dass Kai M. einen minderjährigen Jungen in Russland dazu angestiftet haben soll, an einer Schule einen anderen Schüler mit einem Messer tödlich zu verletzen. Diese Tat fällt in einen Kontext, der an den Fall “White Tiger” erinnert, der nach wie vor die Gerichte beschäftigt. Darüber hinaus wird ihm vorgeworfen, in einer Chatgruppe zur Tötung eines US-Bürgers aufgerufen und Jugendliche in den USA sowie in Schweden zu Brandanschlägen angestiftet zu haben.

Verbreitung von Gewaltdarstellungen im Internet

Ein weiterer schwerwiegender Vorwurf lautet, dass Kai M. ein Kind im europäischen Ausland zu schweren sexuellen Selbstverletzungen mit einem Messer gedrängt haben soll. Diese schockierenden Taten wurden teilweise als Videos im Internet verbreitet, was die Ermittler zusätzlich alarmiert.

Bildung einer rechtsextremen Online-Gruppierung

Gestartet sind die Ermittlungen, nachdem festgestellt wurde, dass Kai M. spätestens Ende März 2024 eine Online-Gruppe mit rechtsextremer Ideologie gegründet haben soll. Diese Gruppe verfolgte das Ziel, durch gewaltsame Aktionen und öffentliche Aufrufe zur Gewalt die gesellschaftliche Ordnung zu destabilisieren. Videos und Bilder von Gewalttaten wurden gezielt verbreitet, um Nachahmer zu finden und für weitere Angriffe zu werben.

Internationale Verbindungen der “COM-Szene”

Die Gruppierungen, denen Kai M. zugeordnet wird, fallen unter das internationale Netzwerk, bekannt als “COM-Szene”, das vom Bundeskriminalamt (BKA) bereits 2025 als gefährlich eingestuft wurde. Laut BKA suchen Täter in sozialen Netzwerken, Messenger-Diensten und Gaming-Plattformen gezielt den Kontakt zu Kindern und Jugendlichen im Alter von acht bis 17 Jahren, wobei besonders psychisch belastete Minderjährige oder Jugendliche aus gesellschaftlichen Minderheiten als gefährdet gelten.


Quellen: Bild

Bildquelle: Bildquelle: Daniel Bautz auf Unsplash

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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TS