Unfassbar grausam, was diese Frau anderen Kindern antat! Diese Mutter erschlich das Vertrauen der Eltern und missbrauchte deren Kinder.
Duisburg: Frau (33) missbraucht Nachbarskind (8)

Als Mutter muss einem der Schutz von Kindern das wichtigste Anliegen sein! Aber bei dieser Frau war es nicht der Fall. Sie erschlich das Vertrauen der Eltern, um es dann rücksichtslos zu missbrauchen.
Unfassbar grausam, was diese Frau anderen Kindern antat! Diese Mutter erschlich das Vertrauen der Eltern und missbrauchte deren Kinder.
Diese Frau ist selbst eine Mutter, Ramona B. (33) wurde zur Täterin und zerstörte Kinderseelen. An mindestens einem Jungen (8) verging sich die Frau.
Seit Dienstag läuft der Prozess vor der Jugendschutzkammer des Landgerichts Duisburg. „Der Angeklagten wird unter anderem schwerer sexueller Missbrauch von Kindern vorgeworfen. Es geht um insgesamt 24 Fälle von März 2014 bis April 2019. Die mutmaßlichen Opfer: drei Geschwisterkinder aus der Nachbarschaft!“, berichtet „Bild“.
Im Prozess bestritt Ramona B. anfangs, Geschlechtsverkehr mit den damals acht und 14 Jahre alten Jungen und deren Schwester (14) gehabt zu haben. Doch dann setze der Richter sie unter Druck.
„Nach Aktenlage und vorläufiger Bewertung sieht es zumindest in Teilen bei dem jüngsten Kind so aus, als ob da was dran ist. Es gibt Fotos und Chats. Wenn sich das so bestätigt, mache ich kein Geheimnis, dann kann das hier salopp gesprochen für Sie böse ins Auge gehen. Das müssen Sie wissen“, nahm er die Frau in die Zange.
Die Angeklagte behauptete nun, dass der Geschlechtsverkehr mit dem lediglich acht Jahre alten Jungen einvernehmlich gewesen wäre. Die anderen ihr zur Last gelegten Taten bestritt sie allerdings.
Ramona B. gestand unter Tränen: „Es hat zwei- bis dreimal Geschlechtsverkehr gegeben. Insofern ist die Anklage richtig.“ Ekelhaft: Sie hatte dem Jungen auch noch Nacktfotos geschickt, ihn mit einer angeblichen Schwangerschaft unter Druck gesetzt. Sie würde sich sogar umbringen, wenn er sie verlassen würde. Wie perfide!
Auch die um Fassung ringenden Eltern der drei Kinder wurden als Zeugen vernommen. Die Familie war damals ins selbe Haus gezogen, in dem Ramona B. bereits lebte. Man verstand sich, „fast schon wie Geschwister“, so die Mutter (33). Die Angeklagte habe des Öfteren auf die Kinder aufgepasst, die hätten auch bei ihr geschlafen. Sie hat sich so allmählich das Vertrauen erschlichen.
Der Jüngste soll sich in die Angeklagte verliebt haben und ihr einen Plastikring geschenkt. Die Mutter: „Wir haben darüber gelacht.“ Leider erkannten die Eltern die Gefahr nicht, in denen ihre Kinder schwebten.
Nach einer kurzen Beratung hat das Gericht dann auf weitere Zeugenaussagen verzichtet. So wurden wenigstens den Kindern, wegen des Geständnisses, eine Aussage erspart. Der Prozess wird fortgesetzt.
David B. (33), Noch-Ehemann der Angeklagten, gegenüber dem Blatt:
„Ich wünsche mir, dass sie ihre gerechte Strafe bekommt. Ich habe sie zur Rede gestellt. Mir hat sie nicht gesagt, dass sie Sex mit den Kindern hatte. Aber dass es mit Anfassen, Spielen und Sexspielzeug war. Wie man sich in einem Menschen so täuschen kann, das hätte ich niemals gedacht.“
Mittlerweile gingen sie einander aus dem Weg. David B.: „Es geht nur noch um einen Sorgerechtsstreit.“
Sie haben den Verdacht, dass in Ihrem Umfeld ein Kind misshandelt oder missbraucht wird? Sie haben etwas gesehen, das Ihnen Sorgen bereitet? Dann können Sie sich (anonym) an das „Hilfetelefon Sexueller Missbrauch“ wenden: 0800 22 55 530.
Kinder und Jugendliche, die Opfer eines Missbrauchs wurden, bekommen unter der „Nummer gegen Kummer“ 116 111 kostenlose Unterstützung. Auf der Webseite gibt es die Möglichkeit, mit Beratern zu chatten. Es gilt die ärztliche Schweigepflicht.
Wenn Sie das Gefühl haben, pädophile Neigungen zu besitzen, finden Sie Ansprechpartner beim Projekt „Kein Täter werden“ von der Berliner Charité. Auf der Website und unter 030 450 529 450 erhalten Sie kostenlose Informationen. Es gilt die ärztliche Schweigepflicht








