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Duisburg: Polizei bremst 199 zu schnelle Autofahrer aus

Die Polizei hat im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes im Stadtgebiet 199 zu schnelle Autofahrer ausgebremst.

Foto: unsplash

Die Polizei hat im Rahmen eines Schwerpunkteinsatzes am Montag (19. April) im Stadtgebiet 199 zu schnelle Autofahrer ausgebremst.

Den Schnellsten hat der Radarwagen auf der Gutenbergstraße gemessen. Er war mit 70 km/h statt der erlaubten 30 km/h unterwegs. Das kostet ihn 160 Euro. Dazu kommen ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg. Nicht wesentlich langsamer war ein Mann, der eh wegen eines Fahrverbots nicht hätte fahren dürfen. Mit 65 km/h registrierte ihn die Messanlage. Er setzte seinen Weg zu Fuß fort.


Ordnungswidrigkeitenanzeigen und Verwarnungsgeldern für Geschwindigkeitsüberschreitungen

Die Polizei stoppte zudem einen 35-Jahre alten Autofahrer auf der Kremerstraße im Dellviertel. Er hatte Drogen genommen und noch nie eine Fahrerlaubnis besessen. Ihm entnahm ein Arzt auf der Wache eine Blutprobe. Da der Mann keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, durfte er erst nach der Zahlung einer Sicherheitsleistung wieder gehen.

Mit einem gefälschten kroatischen Führerschein hat ein Mann bei den Beamten versucht, „freies Geleit“ zu bekommen. Bei der Überprüfung seiner echten Personalien kam heraus, dass er ein Einreiseverbot für die BRD hat. Die Polizisten vom Verkehrsdienst nahmen ihn fest.


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Zu den Ordnungswidrigkeitenanzeigen und Verwarnungsgeldern für die Geschwindigkeitsüberschreitungen, sowie den Anzeigen zum Fahren ohne Fahrerlaubnis, des Fahrens unter Drogeneinfluss und der Urkundenfälschung haben die Ordnungshüter noch rund 30  weitere Maßnahmen getroffen. Dazu zählen beispielsweise Verstöße gegen die Gurtpflicht, verbotswidriges Abbiegen oder Wenden und auch das Parken auf Radwegen.

Quelle: Polizei Duisburg

nf24