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Eduard Löwen spricht über den Verlust seiner Frau Ilona

Eduard Löwen äußerte sich emotional über den Verlust seiner Frau Ilona, die im März an Krebs starb. Er betonte die Unterstützung seines Teams und reflektierte über die Liebe und den Schmerz, den ihr Tod mit sich brachte.

Emotionale PK von Eduard Löwen nach dem Tod seiner Frau
Depositphotos

St. Louis – Eduard Löwen, 29 Jahre alt und ehemaliger Bundesliga-Spieler, hat im März seine Ehefrau Ilona an Krebs verloren. Mitte April trat er erstmals wieder auf dem Fußballplatz auf. In einer Pressekonferenz vor dem MLS-Spiel seines Teams, St. Louis City SC, gegen die Colorado Rapids, äußerte er sich öffentlich zu den schwierigen Wochen nach ihrem Tod.

Emotionale Worte auf der Pressekonferenz

Während der Pressekonferenz kämpfte Löwen mit den Tränen, als ein Journalist nach Ilona fragte. Er erklärte: „Nichts, was ich sagen würde, würde dem gerecht werden, wer sie war. Es gibt keine Worte für die Liebe, die wir geteilt haben.“ Löwen hob hervor, dass Ilona selbst in ihren letzten Tagen an ihn dachte und sich um ihn sorgte, was ihre außergewöhnliche Persönlichkeit verdeutlicht.

Ilonas gesundheitliche Probleme

Bereits in ihrer Kindheit wurde bei Ilona ein gutartiger Hirntumor diagnostiziert. Im Jahr 2024 traten gesundheitliche Probleme auf, und bei einer MRT-Untersuchung wurde festgestellt, dass der Tumor gewachsen war. Eine Operation war notwendig, und die Gewebeuntersuchung ergab die Krebsdiagnose. In einem Podcast äußerte Ilona im Februar 2025, dass sie einen völligen Zerbruch erlebte.

Reflexion über den Verlust

Löwen sprach offen über seine Zweifel und die Gedanken, die ihn nach dem Verlust seiner Frau beschäftigten. Er betonte, dass er alles versucht habe, um sie zu lieben, und dass er über verpasste Gelegenheiten nachdenkt, sie noch mehr zu schätzen. Nach seiner Rückkehr auf den Platz erzielte er direkt ein Tor und bemerkte, dass sich seine Perspektive auf viele Dinge verändert hat. Sein größter Schmerz sei es gewesen, Ilona leiden zu sehen, doch er findet Trost darin, dass sie nun nicht mehr leidet.


Quellen: B.Z., SPORT1

Bildquelle: Depositphotos

Ronny Winkler