Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

11 Tote bei Kindergeburtstag

Kriminellen schlagen selbst bei einem Kindergeburtstag zu und töten zahlreiche Menschen.

Foto: Depositphotos

Kriminellen schlagen selbst bei einem Kindergeburtstag zu und töten zahlreiche Menschen.

<div class=“manual-ad“></div>

Die Auftrags-Killer der mexikanischen Drogenkartelle schrecken selbst vor Morden an Zivilisten nicht zurück. Starben zahlreiche Angehörigen sterben bei einem Kindergeburtstag.

Bei zwei bewaffneten Angriffen im zentralmexikanischen Bundesstaat Guanajuato sind mindestens 11 Menschen, darunter zwei Kinder, getötet worden, berichteten Medien am Montag unter Berufung auf die örtlichen Behörden.

Schon gelesen?

>> Ab Heute: Lockdown für Ungeimpfte

>> Carmen & Robert Geiss: Trennung!

>> Autounfall: Schauspieler TOT!

Nach Angaben von „El Universal“ ereigneten sich beide Angriffe am Samstagabend. Der erste ereignete sich in der Gemeinde Silao. Bewaffnete Männer sollen das Feuer auf eine Gruppe von Menschen eröffnet haben, die sich in einem Privathaus versammelt hatten.

<div class=“manual-ad“></div>

Der Angriff ereignete sich während eines Kindergeburtstages. Bei dem Vorfall wurden drei Männer, zwei Frauen und ein Minderjähriger getötet, berichteten Medien unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Vier weitere Personen wurden verletzt.

Später in der Nacht ereignete sich ein weiterer Anschlag in der Gemeinde Apaseo el Grande. Fünf Familienmitglieder, darunter ein 14-jähriges Mädchen, wurden Berichten zufolge in ihrem eigenen Haus getötet.

Medienberichten zufolge wurde ein 8 Monate altes Baby am Arm verwundet und in ein Krankenhaus gebracht. Guanajuato ist einer der gefährlichsten und gewalttätigsten mexikanischen Bundesstaaten aufgrund des anhaltenden Kampfes zwischen den Drogenkartellen Santa Rosa de Lima und Jalisco New Generation.

<div class=“manual-ad“></div>

Nach Angaben des mexikanischen Sekretariats für öffentliche Sicherheit wurden in den ersten 9 Monaten des Jahres 2021 25 392 vorsätzliche Morde begangen. Die Hälfte aller Fälle ereignete sich in sechs Regionen – Guanajuato, Baja California, Michoacan, Mexico State, Chihuahua und Jalisco.

„Seit die Regierung in Mexiko-Stadt im Dezember 2006 einen umstrittenen militärischen Anti-Drogen-Einsatz gestartet hatte, wurden in dem Land mehr als 300.000 gewaltsame Todesfälle verzeichnet. Allein im vergangenen Jahr registrierten die Behörden mehr als 36.000 Morde“, berichtet „NTV“.

Quellen: NTV,  Devdiscourse

nf24