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Ermittlungen zu Cyberangriff auf Südwestfalen IT werden eingestellt.

Die Staatsanwaltschaft Köln hat die Ermittlungen zum Cyberangriff auf die Südwestfalen IT eingestellt, da keine Beschuldigten ermittelt werden konnten und keine weiteren erfolgsversprechenden Ansätze vorliegen. Der Angriff hatte 1,6 Millionen Bürger betroffen.

Köln: Ermittlungen zu Cyber-Attacke auf Südwestfalen IT eingestellt
KI generiert

Ermittlungen zum Cyberangriff auf Südwestfalen IT beendet

Die Staatsanwaltschaft in Köln hat das Verfahren zu einem Cyberangriff auf die Südwestfalen IT eingestellt. Dies wurde von einem Sprecher der Behörde mitgeteilt. Die Ermittler konnten keinen Verdächtigen identifizieren und es gibt keine vielversprechenden Ansätze für weitere Ermittlungen.

Die Hackergruppe Akira hatte sich zu dem Angriff bekannt, jedoch blieb die Identität der Verantwortlichen unklar. In der Nacht zum 30. Oktober 2023 kam es zu einem massiven Datenangriff, bei dem die Daten auf den Servern der Südwestfalen IT verschlüsselt wurden, was zur Unbrauchbarkeit der Informationen führte. Dies hatte zur Folge, dass Computer an 22.000 Arbeitsplätzen in verschiedenen Verwaltungen ausfielen.

Insgesamt waren rund 1,6 Millionen Bürger von den Auswirkungen des Angriffs betroffen. Nach einer Dauer von elf Monaten wurde der Krisenmodus der Südwestfalen IT schließlich für beendet erklärt. Die Ermittlungen konnten trotz intensiver Bemühungen nicht zu einem Ergebnis führen, was die Behörde nun dazu veranlasst hat, das Verfahren einzustellen.


Quellen: t-online

Bildquelle: KI generiert

Ronny Winkler