Carmen und Robert Geiss berichteten in einem YouTube-Gespräch über ihre Anfänge im Fernsehen, wo sie für ihre erste Serie „Goodbye Deutschland“ 6000 Euro pro Folge erhielten, was sie als unzureichend für ihren Lebensstil empfanden.
Erste TV-Gage der Geissens: Ein Blick auf die Anfänge des Unternehmerpaars

Kölner Unternehmerpaar reflektiert über ihre ersten TV-Einnahmen
Robert und Carmen Geiss, die seit über 15 Jahren im deutschen Reality-Fernsehen präsent sind, blicken auf ihre Anfänge zurück und teilen Einblicke in ihre ersten Verträge. In einem Gespräch mit Unternehmer Markus Baulig erläutern die beiden Kölner, wie ihre Karriere im Fernsehen begann und welche finanziellen Rahmenbedingungen damals herrschten.
Die Geissens starteten nicht mit ihrer eigenen Show „Die Geissens“, sondern traten zunächst in der Sendung „Goodbye Deutschland“ auf. Robert Geiss berichtet, dass ihr erster Vertrag auf sechs Episoden beschränkt war und sie pro Folge 6000 Euro erhielten. Diese Summe war für ihren damaligen Lebensstil unzureichend, was sie dazu brachte, über ihre finanzielle Zukunft nachzudenken.
Frühe Herausforderungen und der Weg zur Selbstständigkeit
Im Rückblick bezeichnet Robert Geiss die damalige Vergütung als „lächerliche Nummer“. Carmen Geiss stimmt dem zu und hebt hervor, dass sie mit diesem Einkommen nicht langfristig über die Runden gekommen wären. Die hohen Kosten für ihr Boot und andere Ausgaben hätten sie in eine prekäre Lage bringen können.
Carmen Geiss beschreibt sich selbst als „die Freche“, während Robert Geiss die Verhandlungen übernimmt. Diese Rollenverteilung habe es dem Paar ermöglicht, ihre Fernsehkarriere zunehmend selbst zu gestalten. Mit der Zeit wurde ihnen bewusst, dass die Zusammenarbeit mit Produktionsfirmen zunehmend komplizierter wurde, insbesondere in Bezug auf Budgets und Abläufe.
Gründung einer eigenen Produktionsfirma
Die Geissens haben sich im deutschen Fernsehen als feste Größen etabliert und ihre Erfahrungen aus den Anfangsjahren haben sie gelehrt, wie wichtig es ist, die Kontrolle über die eigenen Projekte zu behalten.
Quellen: t-online, Focus
Bildquelle: KI generiert








