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Erstes Bundesland muss Erstimpfungen stoppen

Wir befinden uns in einem harten Lockdown. Die dritte Corona-Welle hat Deutschland fest im Würgegriff. Dann kommt auch noch diese Hiobs-Botschaft. In diesem Bundesland muss das Impfen eingestellt werden!

Foto: Depositphotos/Unsplash

Wir befinden uns in einem harten Lockdown. Die dritte Corona-Welle hat Deutschland fest im Würgegriff. Dann kommt auch noch diese Hiobs-Botschaft. In diesem Bundesland muss das Impfen eingestellt werden!

Diese Lieferengpässe haben fatale Folgen: Die Landesregierung dieses Bundeslandes muss seine Erstimpfungen vorerst  stoppen. „In einer Erklärung hieß es, die Impfungen für Biontech und Moderna würden in den nächsten Wochen auf null gefahren“, berichtet „Bild“.

Innenminister Michael Stübgen (CDU) erklärte am Mittwoch in einer Sitzung von Gesundheits- und Innenausschuss des Landtags: „Wir werden keine Erstimpfungstermine mehr herausgeben, um wenigstens – soweit es irgend geht – mit den vorhandenen Biontech- und Moderna-Dosen die Kompensation der Zweitimpfungen zu AstraZeneca durchhalten zu können. Das wird so eng werden, dass wir nach Stand jetzt nicht unbedingt in der Lage sind, das zu erreichen.“

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Die traurige Konsequenz: Anstatt weiter Erstimpfungen durchführen zu können, sollen erst einmal  die Patienten mit einer Zweitimpfung versorgt werden, die eine Erstimpfung mit dem umstrittenen Impfstoff von AstraZeneca erhalten hatten.

Voraussetzung: In den nächsten vier Wochen 62 000 Impfdosen von Biontech und Moderna erreichen das Bundesland, führte Stübgen aus. „Diesen Impfstoff haben wir derzeit leider nicht.“

Deswegen forderte er dringend eine Erhöhung der zugesagten Mengen des Bundes. „Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern hatten sich darauf geeinigt, dass Menschen unter 60 Jahren mit einer AstraZeneca-Erstimpfung bei der Zweitimpfung auf ein anderes Präparat umsteigen sollen“, berichtet das Blatt.

Grund sind Verdachtsfälle auf Hirnvenen-Thrombosen nach einer Impfung mit AstraZeneca. 6700 Impfdosen von Johnson & Johnson werden zunächst nicht nach Brandenburg ausgeliefert, wie es zunächst geplant war, erläuterte Stübgen. Wie beim Impfstoff von AstraZeneca waren auch bei Johnson & Johnson spezielle Thrombosen aufgetreten, die Zusammenhänge werden noch geprüft.

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