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Falscher Arzt leitet Impfzentrum

Ein Mann (33) gab sich in NRW als Doktor aus.

Foto: Depositphotos

Ein Mann (33) gab sich in NRW als Doktor aus, jetzt steht der Hochstapler vor Gericht.

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Der Mann, welcher als angeblicher Arzt durch das DRK Hagen, Nordrhein Westfalen mit der Organisation des Impfzentrums Hagen beauftragt worden war, wurde am 18.01.2021, durch Beamte des Polizeipräsidiums Hagen verhaftet.

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Jetzt muss der Hochstapler sich vor Gericht verantworten.

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Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hagen war gegen ihn zuvor ein Haftbefehl durch das Amtsgericht Hagen erlassen worden. Ihm wird gewerbsmäßiger Betrug in 28 Fällen in Tateinheit mit Missbrauch von Titeln und Berufsbezeichnungen sowie Urkundenfälschung vorgeworfen. Zugleich erging ein Arrest in das Vermögen des Beschuldigten.

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Die Staatsanwaltschaft geht vorläufig von einem Schaden von ca. 255.000 Euro aus. Der Beschuldigte war seit Mitte 2020 im Auftrag des DRK für die Stadt Hagen im Rahmen der Pandemiebekämpfung tätig. Zuvor hatte er sich bereits seit 2019 ehrenamtlich beim DRK Hagen u.a. als „Bezirksarzt“ betätigt.

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Aufgrund der Schadenshöhe, des drohenden Widerrufs von zur Bewährung ausgesetzter Freiheitsstrafen aus einer früheren Verurteilung und einer weiteren Anklage vor dem Amtsgericht Dortmund gehen Staatsanwaltschaft und Gericht von der Gefahr aus, dass sich der Beschuldigte dem Verfahren durch Flucht entziehen könnte. Der Beschuldigte leistete bei seiner Festnahme keinen Widerstand. Er wird heute dem Haftrichter vorgeführt.

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„Der Angeklagte soll gefälschte Urkunden vorgelegt und sich so als Doktor der Medizin ausgegeben haben. Laut Anklage rechnete er ärztliche Leistungen in Höhe von über 270 000 Euro bei der Stadt und beim Deutschen Roten Kreuz ab“, berichtet der „Hellweger Anzeiger“.

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Nach der Verlesung der Anklageschriften zogen sich die Beteiligten zu einem Rechtsgespräch zurück. „Für den Fall eines Geständnisses sagte die Kammer dem Angeklagten eine Haftstrafe von nicht mehr als vier Jahren und sechs Monaten zu“, schreibt der „Hellweger Anzeiger“.

Quellen: Staatsanwaltschaft Hagen, Hellweger Anzeiger

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nf24