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Flugverkehr in Italien spürbar beeinträchtigt – Ermittlungen laufen

Der Flugverkehr in Italien ist gegenwärtig stark gestört. Diese Beeinträchtigungen betreffen nicht nur die Starts und Landungen, sondern auch Überflüge im gesamten italienischen Luftraum. Laut der Flugsicherung Enav in Rom sind die Schwierigkeiten auf Probleme im Datenübertragungsnetz der Flugsicherungsdienste zurückzuführen.

Flugverkehr über Italien gestört - Sabotage bislang ausgeschlossen
Earth Photart auf Pexels

Der Flugverkehr in Italien ist gegenwärtig stark gestört. Diese Beeinträchtigungen betreffen nicht nur die Starts und Landungen, sondern auch Überflüge im gesamten italienischen Luftraum. Laut der Flugsicherung Enav in Rom sind die Schwierigkeiten auf Probleme im Datenübertragungsnetz der Flugsicherungsdienste zurückzuführen. Um die Situation zu bewältigen, wurden seit 6 Uhr spezielle „Maßnahmen zur Verkehrssteuerung“ implementiert.

Aktuell können nur rund 50 Prozent der regulären Flüge durchgeführt werden. Diese Einschränkungen wirken sich sowohl auf nationale als auch auf internationale Verbindungen aus, die über Italien führen. Die Behörde hat in ihrer Mitteilung klargestellt, dass ein Hackerangriff oder Sabotage nicht in Betracht gezogen werden, was die Bedenken hinsichtlich möglicher böswilliger Handlungen verringert.

In Catania, wo der aktive Vulkan Ätna zusätzliche Komplikationen verursacht, gibt es zudem spezifische Einschränkungen. Diese besondere Situation stellt eine zusätzliche Herausforderung für die Flugsicherung und die betroffenen Airlines dar.

Die Enav übernimmt die Verantwortung für die Überwachung und Kontrolle des italienischen Luftraums, einschließlich der Hauptflughäfen in Städten wie Rom und Mailand. Jährlich abgewickelte Flüge belaufen sich auf etwa zwei Millionen, was die Bedeutung einer reibungslosen Funktionsweise der Flugsicherung verdeutlicht.

Die genauen Ursachen der derzeitigen Störungen wurden seitens der Behörde nicht detailliert erläutert. Dennoch steht die Flugsicherung in engem Kontakt mit den betroffenen Airlines und arbeitet daran, die Situation so rasch wie möglich zu normalisieren.


Quellen: tagesschau, n-tv

Bildquelle: Earth Photart auf Pexels

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS