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„Formel 1“-Star stirbt bei Unfall

Bei einem tragischen Unglück verstarb diese Renn-Legende – ein enger Freund Michael Schumachers.

Foto: Depositphotos

Bei einem tragischen Unglück verstarb diese Renn-Legende – ein enger Freund Michael Schumachers.

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Antonia Terzi – Aerodynamik-Spezialistin und Ex-Ingenieurin von Schumi TOT

Sie war eine der berühmtesten Ingenieurinnen ihrer Generation, Australian National University (ANU)-Professorin Antonia Terzi, ist letzte Woche bei einem Autounfall im Vereinigten Königreich ums Leben gekommen.

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Die 50-jährige Professorin Terzi wurde im vergangenen Jahr nach einer weltweiten Suche nach einem neuen Professor für Luft- und Raumfahrttechnik auf den des College of Engineering and Computer Science der ANU berufen.

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Professorin Terzi, die für diese Aufgabe außerordentlich hoch qualifiziert ist, hatte geplant, ihre Stelle an der ANU wieder anzutreten, bis der Corona-Lockdown internationale Reisen verhinderte.

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Sie war eine der Hauptverantwortlichen für den neu genehmigten Studiengang Luft- und Raumfahrtsystemtechnik an der ANU.

Die in Italien geborene Professorin Terzi überwand in ihrem Beruf viele Barrieren und war weltweit ein Vorbild. Sie wurde sie eine der ersten Frauen, die in der von Männern dominierten High-Tech-Welt des Formel-1-Rennsports eine leitende Funktion übernahm.

In der Saison 2004 sorgte sie in Formel-1-Kreisen für großes Aufsehen, als ihr so genanntes „Walross“- oder „Hammerkopf“-Aerodynamikdesign für den FW26-Williams-Rennwagen eingeführt wurde.

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Terzis Karriere

Antonia Terzi wurde 29. April 1971 geboren und starb am 31. Oktober 2021. Sie war eine italienische Aerodynamik-Spezialistin, die für die Formel-1-Teams Ferrari und Williams arbeitete.

Die in Mirandola geborene Terzi arbeitete in der Konstruktionsabteilung von Ferrari unter Rory Byrne, bis sie 2001 von Williams als Chef-Aerodynamikerin des Teams angeworben wurde. Terzi verließ Williams im November 2004.

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Terzi hat einen Master-Abschluss in Werkstofftechnik von der Universität Modena und Reggio Emilia in Italien und einen Doktortitel in Ingenieurwesen mit Schwerpunkt Aerodynamik von der Universität Exeter im Vereinigten Königreich.

Sie war als Assistenzprofessorin an der Technischen Universität Delft angestellt und arbeitete mit Professor Ockels an der Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik zusammen. Sie war Chefkonstrukteurin des Superbusses der TU Delft. Von 2014 bis 2019 war sie Leiterin des Aerodynamik-Teams bei Bentley Motors Ltd. Im Jahr 2020 wurde sie zur ordentlichen Professorin an der Australian National University in Canberra, Australien, ernannt.

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Sie wurde für das renommierte Ferrari-Team rekrutiert, wo sie bis 2001 mit dem Chef-Aerodynamiker Rory Byrne zusammenarbeitete. „Sie war Teil des Ingenieurteams um Konstrukteurs-Legende Rory Byrne (77), hatte in der Ära von Michael Schumacher (52) einen großen Anteil an den Titeln im Jahr 2000 und 2001“, berichtet „Bild“.

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Danach wechselte sie als Chef-Aerodynamikerin zum Williams-F1-Team, als sich das Team mit dem deutschen Motorenhersteller BMW zusammenschloss.

Am 31. Oktober 2021 kam Terzi bei einem Autounfall ums Leben.

Quellen: Canberra Times, Bild, Blick

<blockquote class=“twitter-tweet“><p lang=“en“ dir=“ltr“>We are deeply saddened to learn of the passing of our former colleague and chief aerodynamicist, Antonia Terzi.<br><br>Our thoughts go out to Antonia's friends and family at this difficult time. <a href=“https://t.co/lgrhmanuQm“>pic.twitter.com/lgrhmanuQm</a></p>&mdash; Williams Racing (@WilliamsRacing) <a href=“https://twitter.com/WilliamsRacing/status/1455163718871003136?ref_src=twsrc%5Etfw“>November 1, 2021</a></blockquote> <script async src=“https://platform.twitter.com/widgets.js“ charset=“utf-8″></script>

nf24