TV-Ikone schockt mit Beichte: Er muss sich einer OP unterziehen.
TV-Moderator: Lebensgefährliche Hirn-OP

TV-Ikone schockt mit Beichte: Er muss sich einer OP unterziehen.
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Kurz nach der Schockdiagnose hatte er sich noch selbst fast wahnsinnig damit gemacht und „erst einmal nächtelang im Internet recherchiert.
„Im Nachhinein eine gute Entscheidung: „Ich weiß, das Internet steckt voller Horrorgeschichten“.
Dass der Moderator seit 2016 an Parkinson leidet, machte er 2019 öffentlich. Er kämpft sich tapfer durch den Alltag.
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„Um die Beschreibung meiner Krankheit nicht der Yellow Press zu überlassen“, wie er dem „Stern“ diesen Schritt erklärte.
Innerhalb der Familie rede er selten über die neurologische Erkrankung, auch, „um niemandem damit auf die Nerven zu gehen.“
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Riskante Operation
Doch jetzt kommt der nächste Schicksalsschlag. Der „Wetten, dass..?-Erfinder Frank Elstner (79) muss sich einer lebensgefährlichen Hirn-Op unterziehen.
Falls sich seine Krankheits-Symptome weiter verschlimmern, hilft nur noch ein Hirnschrittmacher, der eingesetzt wird – eine Elektrode im Gehirn reduziert dann das Zittern und die motorischen Ausfälle, berichtet „Schlager.de“.
Der ehemalige „Wetten, dass ..?“-Moderator fürchtet sich vor dem Eingriff. „Als mir der Arzt das das erste Mal erzählt hat, habe ich so einen Schreck gekriegt. Ich habe gedacht: ‚Um Gottes Willen, eines Tages musst du so eine Operation machen, dann bohren die dir den Schädel auf und gehen tief ins Hirn rein‚“, so der 79-Jährige.
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Seine Sorgen sind berechtigt. Während oder nach der OP kann es zu schweren Komplikationen, etwa Blutungen oder Entzündungen, kommen, die Hirnschäden oder sogar den Tod zur Folge haben können. Eine Horror-Vorstellung…
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{SCRIPT_TAG_END} <glomex-player data-integration-id=“40599w1tl4gzlos6″ data-playlist-id=“v-c6v73mm0namx-fa“ data-width=“480″ data-height=“360″></glomex-player> <p>Ich stieß aber zum Glück auf einen Satz, der mich beruhigte: Parkinson zu haben ist kein Todesurteil.“ Seither versucht er so gut es geht, „diese Krankheit zu dirigieren und sich nicht von ihr bestimmen zu lassen.“</p> <h2>Wie die Zeit verfliegt…</h2> <p>Überhaupt hadere er inzwischen wenig mit seinem Los. Nur eine Sache treibt ihn um: „Meine größte Angst wäre, die Kontrolle über meine Stimme und meine emotionale Gesichtsmimik zu verlieren. Ich liebe meinen Beruf, und dazu gehört, dass ich mich mit Menschen unterhalte.“ </p> <p>Dass Elstner sich am meisten um die Ausübung seines Berufs sorgt, spricht Bände – immerhin wird er bald 80 Jahre alt. „Ich kann das nicht begreifen. Ich war immer überall der Jüngste. Ich war der jüngste Programmdirektor, ich war der jüngste Samstagabend-Moderator, und plötzlich bin ich richtig alt.“</p></body>
Quelle: Schlager.de









