Laut Handelsblatt waren es nach bisherigem Stand weniger Demonstranten als in den Vorwochen: Am vorangegangenen Samstag waren es 410.000, am 17. Oktober 550.000.
Frankreich: Mindestens 320.000 Menschen bei Protesten

In Frankreich demonstrierten nach Regierungsangaben mindestens 320.000 Menschen gegen hohe Lebenshaltungskosten und Mängel öffentlicher Dienstleistungen. Für Paris nannte das Innenministerium in seiner Mitteilung am Samstag 70.000 Menschen.
Laut Handelsblatt waren es nach bisherigem Stand weniger Demonstranten als in den Vorwochen: Am vorangegangenen Samstag waren es 410.000, am 17. Oktober 550.000.
Die Polizei setzte erneut ein Großaufgebot ein, um eine Wiederholung schwerer Ausschreitungen wie vor zwei Wochen zu verhindern. Eine kleinere Gruppe von Gelbwesten, der Protestbewegung früherer Jahre, sowie Studenten und Gewerkschaften nahmen an den Kundgebungen teil. Der Linken-Politiker Jean-Luc Mélenchon führte den Pariser Marsch an.
Am Nachmittag verliefen die Demonstrationen weitgehend friedlich. Die Polizei setzte in Lyon und Toulouse Tränengas ein.
Die Protestwelle begann Ende September, als Studenten mobilisierten. Die Protestwelle weitete sich aus, als die Minderheitsregierung von Präsident Emmanuel Macron über den Haushalt 2027 verhandelte. Die Studenten beklagten überfüllte Klassenräume, verfallende Schulen und ein aus ihrer Sicht ungerechtes Zulassungssystem für Universitäten.
Laut Tagesschau kamen die Vertreter von „GenZ regelt“ aus Köln, München, Frankfurt und Berlin zusammen.
Quellen: ostbelgiendirekt.be, Handelsblatt – Proteste in Frankreich, Stand 31. Oktober, tagesschau / WDR – Jugendproteste in Deutschland, Deutschlandfunk – Hunderttausende bei neuen Protesten in Frankreich, ORF – Neuerliche Großdemos in Frankreich
Bildquelle: Bildquelle: Sean Zielinski auf Unsplash
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.








