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Frau rettet Hund, der ertränkt werden sollte: Springt in Fluss!

Es ist immer erschütternd, wie manche Menschen mit ihren Haustieren umgehen. Statt einen guten Platz für das Tier zu finden oder es in ein Tierheim zu bringen, werden manchmal Tier brutal umgebracht. Diese Brutalität ist kaum verkraftbar.

Foto: Depositphotos/Unsplash

Es ist immer erschütternd, wie manche Menschen mit ihren Haustieren umgehen. Statt einen guten Platz für das Tier zu finden oder es in ein Tierheim zu bringen, werden manchmal Tier brutal umgebracht. Diese Brutalität ist kaum verkraftbar.

Doch manchmal greifen Schutzengel beherzt in das Schicksal dieser armen Wesen ein und retten sie vor dem sicheren Tod.

Viel Glück im Unglück hatte eine niedliche Hündin in Nottingham, England. Sie sollte auf barbarische Art und Weise getötet werden: An ihrer Leine war ein großer Stein befestigt. Sie sollte elendig im Fluss ertrinken.

Die Spaziergängerin Jane war am Morgen des 6. Januar mit einer Freundin unterwegs, als sie den Kopf der Hündin aus dem Wasser herausragen sah. Die mutige Frau zögerte nicht und sprang sofort in das eiskalte Wasser, um Bella, die belgische Schäferhündin, zu retten.

Zunächst hatte Jane aber gehörige Probleme, weil der Stein schwer war und sie die Hündin nicht aus dem Wasser heben konnte.

„Das Wasser so dunkel, ich konnte sie nicht herausziehen. Ich sah eine Leine, die um ihr Bein gebunden war, und ein blaues Band, das sie irgendwie runterzog. Ich habe unter sie gegriffen und versucht, sie hochzuheben“, sagte Jane gegenüber der Daily Mail.

„Ich stelle es mir schrecklich vor, sie muss sich komplett verausgabt haben, ihren Kopf aus dem Wasser zu strecken und irgendwo abzulegen.“

Wie kann man einem Tier so etwas antun? Es wäre beinahe gestorben!

Nach der erfolgreichen Rettung verständigte sie die Polizei und die 10-jährige Hündin wurde in eine Tierklinik gebracht, wo man sie untersuchte und feststellte, dass sie gesund ist. Der Tierarzt stellte zudem fest, dass sie gechippt war und ihre Besitzerin ausfindig gemacht werden konnte.

Es handelte es sich um Charlene Latham (31), die sich vor Gericht verantworten musste und zugab, die Hündin ertränken zu wollen. Sie wurde auf Kaution freigelassen, die nächste Anhörung ist für den 8. März 2021 angesetzt.

nf24