Die Verwandten wollen die totgeglaubte 76-Jährige einäschern. Doch dann passierte etwas unglaubliches.
Frau wacht Minuten vor Einäscherung auf

Die Verwandten wollen die totgeglaubte 76-Jährige einäschern. Doch die wacht kurz davor auf!
In Indien ist eine Frau nach einer Erkrankung mit dem Coronavirus für tot erklärt worden. Doch kurz vor ihrer Einäscherung öffnete die 76-Jährige völlig unerwartet ihre Augen.
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Die Dorfgemeinschaft hatte sich schon um die Bahre versammelt, auf der die 76-jährige Shakuntala Gaikwad zu ihrer letzten Ruhe gebettet war. Die als Shakuntala Gaikwad identifizierte Frau wurde vor einigen Tagen positiv auf Covid-19 getestet. Sie war zu Hause isoliert, aber ihr Zustand verschlechterte sich aufgrund des Alters, woraufhin die Familie beschloss, sie in ein Krankenhaus in Baramati zu bringen.
Am 10. Mai wurde die ältere Frau in einem Privatfahrzeug nach Baramati gebracht.
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Die Familie versuchte, ihr in Baramati ein Krankenhausbett zu sichern, konnte dies jedoch nicht. Während sie im Auto warteten, wurde die Frau bewusstlos und blieb liegen. Die Familie nahm an, dass die Frau gestorben war. Sie informierten auch ihre Verwandten über die geplante Verbrennung.
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Die Familie brachte sie nach Hause und bereitete sich auf die Einäscherung vor. Als die Verwandten um den Verlust trauerten, wurde die Frau für ihre letzte Reise auf die Bahre gelegt.
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Plötzlich fing die Frau an zu weinen und öffnete dann ihre Augen. Ihre Familie brachte sie geschockt in ein Krankenhaus. Der Polizist Santosh Gaikwad bestätigte, dass der Vorfall im Dorf Mudhale in Baramati stattgefunden hatte.
In der Zwischenzeit wurde die Frau zur weiteren Behandlung in das Silver Jubilee Hospital in Baramati eingeliefert, sagte Dr. Sadanand Kale, der Gründer des Silver Jubilee Hospital.
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Quellen: „Today India“, „Khaleej Times“







