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Todes-Drama bei ZDF-Star

Nach erfolgreicher Handyortung machten die Polizeibeamten einen schrecklichen Fund.

Foto: Depositphotos/Unsplash

Nach erfolgreicher Handyortung machten die Polizeibeamten einen schrecklichen Fund.

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Todes-Drama bei TV-Star Marek Erhardt (Soko Hamburg).

Seit 2018, seit der ersten Folge von „Soko Hamburg“, spielt er die Rolle von Kriminalhauptkommissar Oskar Schütz in der beliebten TV-Serie.

Erhardt begleitete Zivilfahnder in Hamburg-Billstedt, um sich auf eine Rolle als ziviler Ermittler vorzubereiten. Daraufhin wollte er ein Buch über deren Arbeit schreiben. Daher begleitete er die Polizisten über zwei Jahre und veröffentlichte 2015 Undercover.

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ZDF-Star Marek Erhardt findet seinen Vater tot im Auto

Jetzt musste Marek Erhardt im wahren Leben einen schmerzhaften Schicksalsschlag ertragen.

Der Schauspieler fand seinen Vater tot auf, nachdem seine Mutter ihn bereits mehrere Stunden vermisste.

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Laut BILD-Zeitung hat der Schauspieler seinen Vater Gero Erhardt (78) tot aufgefunden – in einem Auto auf einem Parkplatz in der Nähe vom Golf-Club Jersbek (Schleswig-Holstein).

Der bekannte Regisseur („Das Erbe der Guldenburgs“) wollte um 17 Uhr nach Hause kommen. Doch dort tauchte er nicht auf.

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Ehefrau hatte bereits eine Vermisstenanzeige aufgegeben

Laut einem Bericht machte sich Jutta Erhardt ,die Frau von Gero Erhardt, zunächst große Sorgen um den Verbleib ihres Mannes.

Eigentlich wollte er um 17 Uhr zu Hause sein. Als er um 21 Uhr noch immer nicht zu Hause angekommen war, kontaktierte sie den gemeinsamen Sohn Marek Erhardt und gab eine Vermisstenanzeige bei der Polizei auf.

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In Begleitung von Marek Erhardt fand die Polizei um 0.50 Uhr Gero Erhardt tot im Auto auf dem Fahrersitz.

Kurz darauf veranlassten die Polizei-Beamten eine Handyortung und konnten das Telefon von Gero Erhardt ausfindig machen.

Sie fanden den Vermissten nur kurze Zeit später tot im Auto auf einem Parkplatz in der Nähe vom Golf-Club Jersbek in Schleswig-Holstein.

Die Polizei geht zum jetzigen Ermittlungsstand von einem natürlichen Tod aus.

Gero Erhardt wurde 1943 in Berlin geboren und war Regisseur, Drehbuchautor, Kameramann und Produzent. Außerdem war er der Sohn von Schauspiellegende Heinz Erhardt, der 1979 in Hamburg verstarb.

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Zuletzt führte er 2006 im Film „Unter weißen Segeln – Träume am Horizont“ und in sechs Folgen der Serie „Siska“ Regie. Zudem er wirkte an mehreren Rosamunde-Pilcher-Produktionen mit und war Regisseur bei mehreren „Derrick“-Filmen.

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nf24