Bei einem Flammen-Inferno in der NRW-Landeshauptstadt entstand großer Schaden!
Großbrand und Explosionen in Düsseldorf

Bei einem Flammen-Inferno in der NRW-Landeshauptstadt entstand großer Schaden!
Bei einem Großbrand in einer Abstellhalle der Rheinbahn in Düsseldorf sind in der Nacht 40 Linienbusse zerstört worden.
Wie die Feuerwehr mitteilte, konnte das Feuer durch einen schnellen und massiven Löscheinsatz zurückgehalten und so ein Übergreifen der Flammen auf das Depot der Straßenbahnen verhindert werden. Verletzt wurde den Angaben zufolge niemand.
Gegen 1.00 Uhr waren nach Angaben der Feuerwehr bei der Leitstelle mehrere Notrufe eingegangen. Zeugen meldeten einen großen Flammenschein und starke Rauchentwicklung in dem Depot in Düsseldorf-Heerdt. Als die Feuerwehr eintraf, stand der Hallenkomplex bereits komplett in Flammen. Die Löscharbeiten dauerten in den Morgenstunden noch an. Die Feuerwehr war mit 80 Einsatzkräften vor Ort. Angaben zur Brandursache gab es zunächst nicht.
Busse und Bahnen fahren nach Angaben der Rheinbahn weitestgehend wie geplant. Es könne aber vor allem in den Morgenstunden auf einzelnen Strecken zu Verspätungen kommen, teilte das Verkehrsunternehmen mit.
Kurz nach Mitternacht kam es im Rheinbahndepot in einer Abstellhalle an der Eupener Straße, aus derzeit ungeklärter Ursache, zu einem Großbrand. Dabei wurde niemand verletzt. Durch einen sofortigen massiven Löscheinsatz konnte der bereits bestehende Vollbrand in der Abstellhalle an einer Brandwand gehalten werden, sodass das Depot der Straßenbahnen geschützt wurde.
40 Linienbusse wurden zerstört. Derzeit laufen umfangreiche Nachlöscharbeiten.
Mehrere Notrufe erreichten um kurz vor 1 Uhr die Leitstelle der Feuerwehr. Ein großer Flammenschein und starke Rauchentwicklung wurden gemeldet. Acht Minuten später erreichten die ersten Einsatzkräfte die Einsatzstelle an der Eupener Straße.
Da stand der Hallenkomplex von 50 mal 50 Metern bereits komplett in Flammen. Die Feuerwehr setzte sogleich zur Brandbekämpfung zwei Wenderohre über Drehleitern und mehrere mobile Rohre ein. Der Einsatzschwerpunkt war eine weitere Brandausdehnung zu verhindern und das angrenzende Depot der Straßenbahnen zu schützen.
Dies konnte nach rund 90 Minuten erfolgreich abgeschlossen werden. Der Brand ließ sich auf das Depot der Linienbusse beschränken. Eine Zerstörung der 40 dort untergebrachten Busse konnte jedoch nicht mehr verhindert werden.
Die Feuerwehr ist mit 80 Einsatzkräften vor Ort. Neben der Berufsfeuerwehr ist auch die Freiwillige Feuerwehr eingebunden, die zusätzlich Feuerwachen im Stadtgebiet besetzt, um auf weitere Einsätze vorbereitet zu sein. Auch wurden zusätzliche Führungsdienste alarmiert. Neben der Feuerwehr sind die städtischen Ämter Umwelt und Stadtentwässerung vor Ort.
Derzeit laufen auf wenige Nachlöscharbeiten, sodass die Feuerwehr noch von mehreren Stunden Einsatzdauer ausgehen muss. Zu Verkehrsbehinderungen kam es nicht, da sich der Einsatz rein auf dem Betriebsgelände ereignet.
Quelle: Feuerwehr Düsseldorf








