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Günther Jauch – So reich ist der Moderator

So viel Vermögen besitzt der beliebte Moderator Günther Jauch wirklich.

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)

So viel Vermögen besitzt der beliebte Moderator Günther Jauch wirklich.

Günther Johannes Jauch wurde 13. Juli 1956 in Münster geboren. ER ist ein deutscher Fernseh- und ehemaliger Hörfunkmoderator sowie Entertainer, Journalist und Produzent.

Günther Jauch entstammt dem Hanseatengeschlecht Jauch. Er ist das älteste von drei Kindern des Journalisten Ernst-Alfred Jauch (1920–1991) und dessen Frau Ursula Welter (1930–2005). Sein Großvater Hans Jauch (1883–1965) war Freikorpskämpfer und Zementfabrikant.

Jauch wurde 1956 in Münster geboren und wuchs dort während seiner ersten drei Lebensjahre und danach im Berliner Villenviertel Lichterfelde-West auf. Als Kind verbrachte er seine Ferien auf dem Weingut von Othegraven.

Er lebt seit den 1990er Jahren mit der Krankengymnastin Thea Sihler am Heiligen See in Potsdam. Sie heirateten dort im Juli 2006 nach 18 Jahren Partnerschaft, zunächst standesamtlich im Belvedere auf dem Pfingstberg unter freiem Himmel sowie im Anschluss in der Friedenskirche.

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Ausbildung

Jauch besuchte in Berlin die Katholische Grundschule St. Ursula in Zehlendorf und die Clemens-Brentano-Grundschule in Lichterfelde. In seiner Schulzeit war er sieben Jahre lang Ministrant in der Berliner Pfarrgemeinde Heilige Familie in Lichterfelde. Nach dem Abitur am altsprachlichen Berliner Gymnasium Steglitz begann er ein Jurastudium in Berlin. Parallel bewarb er sich an der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München. 1975 brach er das Jurastudium ab und wechselte an die Journalistenschule, die er zwei Jahre später als Teilnehmer der 15. DJS-Lehrredaktion abschloss.

Tätigkeit beim Hörfunk

Danach wurde er Sportmoderator beim Hörfunk des Bayerischen Rundfunks und studierte gleichzeitig an der Ludwig-Maximilians-Universität München Politik und Neuere Geschichte. Nach zwei Jahren wechselte Jauch zum Zeitfunk des Bayerischen Rundfunks und gab das Studium auf, da seine neuen Aufgaben ihm dafür nicht mehr genügend Zeit ließen.

Von 1985 bis 1989 moderierte Jauch gemeinsam mit Thomas Gottschalk die B3-Radioshow. Gottschalks Moderationszeit war von 14 bis 16 Uhr, Jauch folgte von 16 bis 17:30 Uhr. Bekannt wurde das Duo dabei durch gegenseitige Sticheleien, die immer kurz vor 16 Uhr stattfanden, wenn Jauch ins Studio kam und bei denen es darum ging, wer die „besseren“ (hochkarätigeren) Gäste habe. Die Gäste Gottschalks kamen eher aus dem Showbusiness, die Gäste Jauchs eher aus der Politik.

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Gemeinnütziges Wirken

Jauch kennzeichnet ein zurückgezogener Lebensstil. So äußerte er in Interviews, er nehme sich die Freiheit, ein Leben zu führen, das nicht seinen angenommenen wirtschaftlichen Möglichkeiten entspreche. Er verwendet nach eigenen Angaben schon seit seinen frühen Berufsjahren maßgebliche Teile seines Einkommens für wohltätige Zwecke, unter anderem reiche er sämtliche Gewinne aus seiner Werbetätigkeit weiter. So beteiligte er sich 2002 maßgeblich an der Finanzierung des Wiederaufbaus des Fortunaportals am Potsdamer Stadtschloss. Jauch hat daneben weitere Vorhaben in Potsdam finanziell unterstützt, wie das Belvedere auf dem Pfingstberg, in dem er 2006 geheiratet hat, den Potsdamer Stadtkanal, den Kloebersaal im Nordflügel des seiner Villa am Heiligen See gegenüberliegenden Marmorpalais sowie die Sanierung der Neptungrotte im Schlosspark Sanssouci. Er unterstützte zudem die Errichtung der römisch-katholischen Marienschule in Potsdam, einer Schule des Erzbistums Berlin mit Gymnasium und Grundschule für Jungen und Mädchen. Der brandenburgische Ministerpräsident Matthias Platzeck urteilte: „Günther Jauch ist ein Stadtbürger, wie ihn sich jeder Bürgermeister nur wünschen kann.“ Jauch unterstützte als Testimonial die im April 2009 gescheiterte Berliner Pro-Reli-Kampagne.

Jauchs Ahnfrau großmütterlicherseits Anna Weißebach war Begründerin der heutigen Caritas-Konferenzen Deutschlands. Jauchs eigene Familie hatte bereits im 19. und im 20. Jahrhundert in Hamburg eine Armenspeisung eingerichtet und dort und an anderen Orten Armenhäuser gestiftet und unterhalten. Jauch selbst trägt in dieser Stiftungstradition neben einer Zustiftung für die Errichtung seit 2009 die laufenden Objekt- und Personalkosten der Potsdamer Einrichtung von Die Arche – Christliches Kinder- und Jugendwerk in Drewitz (Potsdam), die kostenlos bedürftige Kinder speist.

2021 nahm er während der COVID-19-Pandemie bei der Impfkampagne „Ärmel hoch“ teil und war auf einem Bild mit einem Pflaster am Oberarm zu sehen. Nachdem im April bekannt wurde, dass sich Jauch mit dem Virus infiziert hatte, gab er an, dass das Bild einen falschen Eindruck erwecke, da er noch nicht geimpft sei. Er wolle dies jedoch tun.

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Weingutbesitzer

Auch im Weinbau setzt Jauch „eine mehr als 200-jährige Familientradition fort“: Im Jahr 2010 beantragte er erfolgreich die Mitgliedschaft im Verband Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter (VDP), um von einer Verwandten das zu den deutschen Spitzenweingütern zählende Weingut von Othegraven gegenüber Kanzem an der Saar zu erwerben. Das Gutshaus, sein englischer Landschaftsgarten und die sich anschließende Lage Kanzemer Altenberg (Weinstraße 1, 1a) stehen seit 2003 als Ensemble unter Denkmalschutz. Das Weingut gehörte Jauchs Vorfahren seit 1805, als es sein Ahn, der Trierer Fabrikant, Kaufmann und Beigeordnete Emmerich Grach (1753–1826) erwarb. Das Weingut, an dem Jauchs Großmutter Elsa von Othegraven und nach deren Tod bis Mitte der 1950er Jahre sein Großvater Hans Jauch und sein Vater Ernst-Alfred Jauch in ungeteilter Erbengemeinschaft beteiligt waren, war 1996 im Erbgang zunächst an eine Verwandte in einer Nebenlinie gegangen. Jauch erwarb das Gut, weil es „drohte aus der Familie herausverkauft zu werden“. Bekannter Vorbesitzer war Jauchs Ur-Urgroßonkel Franz Weißebach. Der VDP äußerte: „Ein Kleinod von Weingut, das in dieser Güte und mit einem solch attraktiven Lagenbesitz äußerst rar ist.“ 2011 erwarb Jauch zudem den 3,5 Hektar großen Wawerner Herrenberg in Wawern an der Saar, der ebenfalls seinem Ahnherrn Emmerich Grach gehört hatte. Seit 2018 werden bei Aldi von ihm mitentwickelte Weine unter seinem Namen verkauft.

GESCHÄTZTES VERMÖGEN: 55 Millionen Euro

GEHALT PRO FOLGE WER WIRD MILLIONÄR?: 125.000 Euro

GESCHÄTZTES EINKOMMEN: 2021 10 Millionen Euro

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Quelle: Vermögen Magazin

nf24