Der Politiker verübte einen Brandanschlag und weitere Straftaten.
Politiker nach Brandanschlag in Haft

Der rechtsradikale Politiker verübte einen Brandanschlag auf ein Gebäude Brandenburg, was komplett ausbrannte und weitere Straftaten.
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Der Neonazi und und Turnhallen-Brandstifter von Nauen, Maik Schneider stand erneut vor Gericht, verhandelt wurde die Höhe der Gesamtstrafe.
Im Juli 2021 wurde Schneider zur Verbüßung der höchsten Einzelstrafe wegen Brandstiftung in Höhe von sieben Jahren und vier Monaten vor Gericht geladen, berichtete die „B.Z.“
„Das Landgericht Potsdam hat heute den Turnhallen-Brandstifter Maik Schneider in einem Revisionsprozess zu einer Haftstrafe von acht Jahren und drei Monaten verurteilt“, berichtet „RBB“.
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„Die Taten sind von erheblicher krimineller Energie gekennzeichnet“, erläuterte der Vorsitzende Richter Bodo Wermelskirchen am Montag bei der Urteilsverkündung.
In dem Prozess am Montag stand schon fest, dass der ehemalige NPD-Politiker Schneider schuldig ist. Das Gericht musste nur über die Gesamtstrafe für mehrere Taten entscheiden, zu denen der 34-Jährige bereits verurteilt worden war.
Schneider zündete 2015 eine Turnhalle in Nauen (Havelland), in der Flüchtlinge untergebracht werden sollten, an.
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Mitglied in rechtsextremen Gruppen
Schneider gilt als Führungsperson einer Gruppe von Rechtsextremisten in Nauen, die gezielt politische Gegner mit Anschlägen angriff. Die Staatsanwaltschaft Potsdam rechnete der Gruppe eine Serie von Anschlägen mit politischem und fremdenfeindlichem Hintergrund zu. Die Gruppe hatte laut Staatsanwaltschaft mehrmals das Parteibüro der Linken in Nauen angegriffen. Auch hatte sie demnach einen Brandanschlag auf das Auto eines Politiker-Paars der havelländischen Linken verübt.
Im April 2015 wurden an dem Auto eines Jugendvereins, der sich für Flüchtlinge engagiert, die Reifen zerstochen und ein Drohbrief hinterlassen. Mitte Februar 2016 riefen neonazistische Aktivisten in Nauen offen auf Handzetteln zum Einsatz von Sprengsätzen gegen Flüchtlinge auf. In dem zweiseitigen Schreiben forderten sie zum „absoluten Widerstand“ gegen die „Invasion der Ausländer“ auf und gaben Tipps zum Bau von Molotowcocktails und Rohrbomben sowie eine Anleitung zur Herstellung von Plastiksprengstoff.
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Schneider im Gefängnis
Der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigte den Schuldspruch, stellte jedoch fest, dass die Bildung der Strafen fehlerhaft sei. Das Gericht müsse eine Gesamtstrafe aussprechen. Das Potsdamer Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Schon vor dem Urteil betonte Schneiders Anwalt, dass gegen dieses wieder Revision möglich sei.
Finanziell wird es für den Neonazi wohl auch teuer: Die Versicherung, die dem Landkreis Havelland seinerzeit den Schaden an der Turnhaller ersetzte, verklagt Schneider und zwei Mittäter auf knapp drei Millionen Euro, wovon die Versicherung bis zu 500.000 Euro Zahlung von Schneider erwartet. Am 27. Juli 2021 ist deshalb vor Landgericht Potsdam ein Zivilprozess gestartet.
Quellen: B.Z., RBB, Wikipedia








