Hannover 96 verpflichtet das 18-jährige Talent Yunus Ünal von Hertha BSC, der einen Vertrag bis 2030 unterschreibt. Ünal gilt als vielversprechender Spieler mit Offensivqualitäten und soll in der Profimannschaft integriert werden.
Hannover 96 verpflichtet Talente aus der Hertha-Jugend

Hannover 96 zeigt großes Engagement in der Verpflichtung junger Talente. Trotz der unklaren Zukunft von Trainer Christian Titz und der laufenden Suche nach einem Geschäftsführer Sport hat der Zweitligist einen Spieler von Hertha BSC verpflichtet. Der 18-jährige Yunus Ünal, der für die U17-Nationalmannschaft Deutschlands spielt, wechselt zur neuen Saison nach Hannover und hat einen Vertrag bis 2030 unterschrieben.
Ünal äußerte sich zu seinem Wechsel und betonte, dass der Klub dafür bekannt sei, junge Spieler gut zu integrieren und zu fördern, um ihnen den Einstieg in den Profifußball zu erleichtern. Er sieht die Möglichkeit, sich durch harte Arbeit und Engagement im Team zu beweisen und seinen Wert einzubringen.
Talente und Perspektiven bei Hannover 96
In der U19 von Hertha BSC konnte der Linksfuß mit 16 Torbeteiligungen in 26 Spielen überzeugen. Auch in der Regionalliga zeigte der Angreifer seine Fähigkeiten, indem er in fünf Spielen vier Torbeteiligungen erzielte. Ralf Becker, der interimistische Geschäftsführer von Hannover 96, lobte Ünal als einen spielstarken Schienenspieler mit einem interessanten Profil, das Tempo, Dynamik und Torgefahr vereint. Becker ist überzeugt, dass Ünal zu den vielversprechendsten Talenten seiner Altersgruppe in Deutschland gehört und sieht großes Potenzial für seine Entwicklung im Profibereich.
Der Transfer von Ünal ist nicht der einzige Neuzugang für die kommende Saison. Vor kurzem wurde auch Joschua Siewert, ein 16-jähriger Verteidiger aus der Akademie von Hannover 96, befördert. Siewert hat einen Vertrag mit Perspektive unterschrieben, der sich an seinem 18. Geburtstag im nächsten Jahr in einen Lizenzspielervertrag umwandeln wird. Becker betonte, dass es das Ziel des Klubs sei, konsequent Talente aus der eigenen Akademie in die Lizenzmannschaft zu integrieren, was auch den Transfer von Ünal unterstreicht.
Quellen: B.Z.
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