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Querdenker-Chef Dr. Bodo Schiffmann vor dem Aus. Er darf bald nicht mehr behandeln!

Der HNO-Arzt und Corona-Skeptiker rechnet damit, dass seine Approbation bald ruhen muss. Das Krankenhaus hat ihm die Praxis gekündigt, laut Medienberichten.

Foto: Depositphotos/Unsplash

Der HNO-Arzt und Corona-Skeptiker rechnet damit, dass seine Approbation bald ruhen muss. Das Krankenhaus hat ihm die Praxis gekündigt, laut Medienberichten.

Der Druck auf den Hals-Nasen-Ohren-Arzt und Corona-Leugner Dr. Bodo Schiffmann wächst enorm: „Das Sinsheimer Krankenhaus hat seine Praxisräume außerordentlich und fristlos gekündigt. Beim Gesundheitsamt liegt eine Beschwerde gegen seine Praxis vor. Es könnte sein, dass er in absehbarer Zeit nicht weiter behandeln darf: Die Approbationsbehörde hat sich bei ihm gemeldet“, berichtet die „Rhein-Neckar-Zeitung“.

Es soll „unrichtige Gesundheitszeugnisse“ ausgestellt haben, jetzt droht ihm der Verlust seiner Approbation!

Hausdurchsuchung

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heidelberg erließ das Amtsgericht Heidelberg einen Durchsuchungsbeschluss für die Praxisräume eines Sinsheimer Arztes.

Dieser steht in Verdacht, in mindestens drei Fällen unrichtige Gesundheitszeugnisse ausgestellt zu haben. Diese befreiten aus medizinischen Gründen von der derzeit bestehenden Pflicht, einen Mund- und Nasen-Schutz zu tragen.

Wie die bisherigen Ermittlungen ergaben, wohnen die Personen mehrere hundert Kilometer von Sinsheim entfernt, sodass der Verdacht besteht, dass sie tatsächlich nie durch den Beschuldigten untersucht worden sind und Gründe für eine Befreiung von der Maskenpflicht nicht bestanden.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg dauern an.

Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

nf24