Trainer Stephan Schmidt klagt gegen Hertha BSC auf unbefristete Wiedereinstellung, nachdem er im Februar 2026 freigestellt wurde. Der Verein bot ihm eine Abfindung von zwei Bruttomonatsgehältern an.
Hertha BSC: Ehemaliger Trainer erhebt Klage – Nach nur 20 Minuten alles vorbei

Hertha BSC vor Gericht: Trainer Stephan Schmidt erhebt Klage
Am Donnerstag fand am Arbeitsgericht Berlin ein Gütetermin zwischen dem ehemaligen Trainer Stephan Schmidt und Hertha BSC statt. Der Verein hatte Schmidt im Februar 2026 unwiderruflich freigestellt, jedoch bis zum 30. Juni 2026 weiterhin Gehalt gezahlt. Nach vier Jahren bei Hertha hat Schmidt nun rechtliche Schritte eingeleitet, um gegen die Befristung seines Vertrages vorzugehen und die unbefristete Wiedereinstellung zu verlangen.
Im Gerichtssaal 224 wurde der Trainer ab 9 Uhr von seinem Anwalt Andreas Hindahl, einem Fachanwalt für Arbeitsrecht, vertreten. Auf Seiten von Hertha BSC waren per Video Anwalt Dr. Johan-Michel Menke sowie Prokurist Marcus Becker anwesend. Die Vertretung von Hertha bot an, Schmidt ein halbes Bruttogehalt pro Arbeitsjahr zu zahlen, was insgesamt zwei Bruttomonatsgehälter ausmacht.
Hertha BSC strebt aufregenden Rekord mit temporeichem Fußball an
“`
Quellen: B.Z., Bild, kicker
Bildquelle: Depositphotos
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.








