Neuzugang Mads Pedersen hat bei Hertha BSC seine Rolle als Linksverteidiger übernommen und beeindruckte im Training mit zwei Toren. Trainer Stefan Leitl setzt auf ihn und den weiteren Neuzugang Farid Alfa-Ruprecht, um die Abläufe im Team schnell zu erlernen.
Hertha BSC vertraut Neuzugang Pedersen eine besondere Verantwortung an

Seit Montag ist Mads Pedersen (29) Teil von Hertha BSC. Der Verein hat endlich einen Linksverteidiger gefunden, nach dem lange gesucht wurde. Pedersen ist ein dribbelstarker Linksfuß, der sowohl defensiv als auch offensiv aktiv ist und torgefährliche Aktionen einleitet. Trainer Stefan Leitl (48) hat große Erwartungen an den Dänen, der voraussichtlich am Freitag in Braunschweig in der Startelf stehen wird.
Um Pedersen und den Leihspieler Farid Alfa-Ruprecht (20) besser in die Mannschaft zu integrieren, wurde am Dienstag ein spezielles Trainingsspiel „11 gegen 11“ organisiert. Ziel war es, beiden Neuzugängen die einstudierten Abläufe von Hertha näherzubringen, insbesondere die Standardvarianten wie Anstoß, Ecke und Freistoß. Der ehemalige Augsburger Pedersen überzeugte im Training und erzielte mit beeindruckenden Vorstößen zwei Tore. Zudem übernahm er das Ausführen der Ecken, die zuvor von Marten Winkler getreten wurden, der zu Anderlecht gewechselt ist.
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Quellen: B.Z., Bild, Tagesspiegel
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