Hertha BSC hat den Aufstieg in die 2. Bundesliga geschafft, was als wichtiger Schritt in Richtung professioneller Frauenfußball angesehen wird. Der Verein strebt langfristig den Aufstieg in die 1. Liga an.
Hertha-Führung setzt klare Ziele: Rückkehr in die Bundesliga angestrebt

Die Frauenmannschaft von Hertha BSC hat den Aufstieg in die 2. Bundesliga erfolgreich vollzogen und damit einen bedeutenden Schritt in Richtung Profifußball gemacht. Obwohl das Team unter der Leitung von Trainer Tobias Kurbjuweit das Rückspiel der Relegation gegen den 1. FC Saarbrücken mit 2:3 verlor, reichte der klare 4:1-Sieg im Hinspiel für den Aufstieg.
Nach dem Abpfiff überkam die Spielerinnen und das Trainerteam große Freude. Kurbjuweit äußerte sich positiv über die gesamte Saison und bezeichnete die Niederlage im Rückspiel als die einzige, die er akzeptieren könne. Er hob die Leistung des Teams hervor und betonte, dass diese nicht hoch genug gewürdigt werden könne.
Der Aufstieg stellt nicht nur einen sportlichen Erfolg dar, sondern wird auch als wichtiger Schritt für die Entwicklung des Frauenfußballs bei Hertha BSC angesehen. Sofian Chahed, Leiter des Frauenfußballs, erklärte, dass das langfristige Ziel des Vereins darin besteht, im professionellen Frauenfußball Fuß zu fassen. Er betonte, dass dies eindeutig die 1. Liga als Ziel beinhaltet. Mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga ist Hertha diesem Ziel nun näher gekommen.
Die Freude über den Aufstieg wird durch die Unterstützung der Fans und die positive Entwicklung des Teams weiter verstärkt. Die Spielerinnen und das Trainerteam sind motiviert, die nächsten Schritte in ihrer sportlichen Karriere zu gehen und die Herausforderungen der höheren Liga anzunehmen.
Quellen: B.Z., rbb24
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