Hertha BSC hat die ersten drei Zweitligaspiele gewonnen und dabei 10 Tore erzielt, was auf einen erfolgreichen Wechsel zu einem neuen, offensiven Spielstil hinweist. Trainer Stefan Leitl und Kapitän Josip Brekalo loben die Teamdynamik und den Zusammenhalt der jungen Spieler.
Hertha hebt ab: Drei Erfolge in Serie als Grund für den Aufschwung

Hertha BSC: Ein beeindruckender Start in die Zweitligasaison
Die aktuelle Saison der 2. Bundesliga hat für Hertha BSC einen bemerkenswerten Verlauf genommen. Nach drei gewonnenen Spielen, darunter ein 1:0-Sieg in Bochum, ein 4:1 gegen Heidenheim und ein spektakuläres 5:3 in Braunschweig, hat das Team den Startrekord von Ex-Trainer Pal Dardai aus der Saison 2016/17 eingestellt. In diesen ersten Partien erzielte die Mannschaft bereits 10 Tore und zeigt sich dabei als jung, dynamisch und äußerst torhungrig.
Trainer Stefan Leitl, der an diesem Tag seinen 49. Geburtstag feiert, äußerte sich nach dem Comebacksieg gegen die Eintracht, bei dem das Team von 0:2 auf 5:3 zurückkam:
„Das war fantastisch, großes Lob an die Jungs.“
Diese Anerkennung ist mehr als gerechtfertigt, denn die jungen Talente wie Gouram, Adewumi, Eitschberger und Alfa-Ruprecht bringen frischen Wind und viel Energie ins Spiel. Rechtsverteidiger Julian Eitschberger, 22 Jahre alt, betonte:
„Man hat gesehen, welche Energie wir auf den Platz bringen können.”
Ein neuer Spielstil und Teamgeist
Der neue, offensive Spielstil der Berliner zeigt sich deutlich. Bei Ballgewinnen wird sofort nach vorne gespielt, ohne unnötige Seitenwechsel. Paul Seguin, der 31-jährige Mittelfeldspieler, beschreibt die Situation:
„Es macht gerade extrem Spaß! Der Wechsel zum neuen Spielstil ist uns geglückt.”
Diese Aussage wird durch die bereits erzielten 10 Tore untermauert. Jeder Spieler ist auf der Suche nach dem Abschluss und kämpft für seine Mitspieler. Nach 15 Abgängen hat sich das Team zu einer geschlossenen Einheit entwickelt.
Ein wesentlicher Faktor für diesen Teamgeist ist der neue Kapitän Josip Brekalo, 28 Jahre alt. Er motiviert seine Mitspieler vor dem Anpfiff, klatscht jeden ab und geht mit gutem Beispiel voran. In Braunschweig steuerte er zwei Tore bei und bereitete einen weiteren Treffer vor. Brekalo äußerte sich stolz:
„Wir sind als Mannschaft sehr eng zusammengewachsen und haben uns vorgenommen, immer alles rauszuhauen. Ich bin einfach sehr stolz, der Kapitän von so einer Mannschaft zu sein. Natürlich macht es mich noch glücklicher, wenn ich dem Team mit Toren und Vorlagen helfen kann.”
- Zwei Kicker aus der Nationalmannschaft streben umgehenden Wechsel an (Berliner Echo)
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Quellen: B.Z., Bild, Berliner Zeitung
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