Hat Herzogin Meghan alle belogen? Eine TV-Kollegin ist sich sicher!
Herzogin Meghan Markle: Lügen aufgeflogen!

Herzogin Meghan (39) darf sich trotz des Megxits immer noch „Ihre königliche Hoheit, die Herzogin Meghan von Sussex“ nennen. Doch hat sie die Öffentlichkeit belogen? Ihr wird oft vorgeworfen, nicht immer die Wahrheit zu sagen.
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Sie Ehefrau von Prinz Harry soll hin und wieder etwas flunkern. So auch bei dem Skandal-Interview mit Talkmasterin Oprah Winfrey. Dort behauptete die Ex-„Suits“-Darstellerin beispielsweise, nichts über die Royals gewusst zu haben.
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Inzwischen ist bekannt geworden, dass dem nicht so ist. Auch vor dem ersten Date mit Harry, soll sie ihn gegoogelt haben, was sie lange abstritt. Das behauptet jedenfalls eine ehemalige TV-Kollegin.
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„Der „Real Housewives“-Star Leilani Dowding glaubt laut „The Sun“ nicht daran, dass Meghan nie im Internet nach Harry geschaut hat. Das sei ihrer Meinung nach „undenkbar“. „Absolut nicht [wahr] in der heutigen Zeit, jeder googelt jeden“, sagte sie dem „Express“. „Ich habe Billy gegoogelt und Billy hat mich gegoogelt, als ich hörte, dass er mich ausfragen wollte“, fügt sie hinzu. „Ich kann es kaum glauben, dass heutzutage niemand nach jemandem suchen würde, wenn er bekannt wäre.“, berichtet „Intouch“.
Geburtsurkunde
Auf der offiziellen Geburtsurkunde ihrer Tochter Lilibet Diana verzichtete die Ehefrau von Prinz Harry (36) aber auf sämtliche Adelstitel und unterzeichnete schlicht mit ihrem bürgerlichen Namen: Rachel Meghan Markle.
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Das berichtet das US-Magazin „People“, das Einblick in die Original-Dokumente erhielt.
{SCRIPT_TAG_END} <glomex-player data-integration-id=“40599w1tl4gzlos6″ data-playlist-id=“v-cc3i9mj6vf3l-fa“ data-width=“480″ data-height=“360″></glomex-player> <p>Papa Prinz Harry gab hingegen sehr wohl seinen kompletten royalen Namen an: Im Feld des Vornamens steht demnach „Der Herzog von Sussex“, beim Nachnamen „Seine königliche Hoheit“. Bei der Geburtsurkunde ihres Sohnes Archie im Mai 2019 gab Meghan ebenfalls ihren royalen Namen an. Als Berufe wurden „Prinz und Prinzessin des Vereinigten Königreichs“ aufgeführt. Und das, obwohl Meghan offiziell überhaupt keine Prinzessinnentitel innehat. Bei Lilis Urkunde sind hingegen keine Berufe angegeben.</p> <h2>Schlankere Monarchie in der Zukunft?</h2> <p>Die unterschiedlichen Namen überraschen ein wenig: Nach dem Megxit soll es eigentlich die Vereinbarung mit dem britischen Königshaus gegeben haben, dass sowohl Meghan als auch Harry die offiziellen Titel „His/Her Royal Highness“ zwar behalten dürfen, aber nicht mehr führen und verwenden sollten. </p> <p>Die offiziellen Titel von Archie und Lili Mountbatten-Windsor stehen im Übrigen bislang noch nicht abschließend fest. Eigentlich bekämen beide nach dem Tod von Queen Elizabeth II. mit dem Thronfolger Prinz Charles als neuen König automatisch als Enkel des Königs die Titel Prinz bzw. Prinzessin verliehen. Gerüchten zufolge möchte Charles dies aber ändern und auf eine schlankere Monarchie in Zukunft setzen.</p></body>
Die Wahrheit kennt wohl nur Meghan allein.








