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Höhner-Sänger Patrick Lück äußert sich zum AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt

Patrick Lück, Sänger der Kölner Band Höhner, äußert sich besorgt über den Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt und appelliert auf seinen Konzerten für die Demokratie.

Köln: Höhner-Star Patrick Lück reagiert auf AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt
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Höhner-Sänger Patrick Lück äußert sich zum AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt

Der Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt sorgt im Rheinland für Besorgnis. Patrick Lück, der Frontmann der Kölner Band Höhner, hat sich zu diesem Thema geäußert und seine Bedenken geäußert. In seinen Aussagen betont Lück die Notwendigkeit, für die Werte der Demokratie, Freiheit und Toleranz einzustehen.

In Anbetracht des Ergebnisses der AfD, die vom Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt als rechtsextrem eingestuft wird, erklärte Lück: “Es ist nicht mehr fünf vor zwölf, der Zeiger zittert schon in Richtung zwölf.” Diese Worte verdeutlichen seine Besorgnis über die politische Entwicklung. Bei mehreren Konzerten, darunter dem Jeck am See und der Kölschen Nacht, hat Lück vor Tausenden von Zuschauern ähnliche Botschaften vermittelt.

Werte der Höhner und politische Verantwortung

Lück betont, dass die Höhner seit 54 Jahren für die Werte der Demokratie eintreten und diese auch in ihren Liedern thematisieren. Er hebt hervor, dass die Band sich in der aktuellen politischen Lage klar positioniert. Lück weist darauf hin, dass viele Menschen in den sozialen Medien nach politischer Aufklärung suchen, warnt jedoch davor, Informationen unkritisch zu akzeptieren. “Es ist ganz wichtig, dass man da alles hinterfragt und sich die Sachen im Detail anschaut,” so Lück.

Erinnerung an die Vergangenheit

In seinen Äußerungen verweist Lück auch auf die Lehren aus der Vergangenheit, insbesondere auf die Zeit des Nationalsozialismus. Er erinnert an die Aufklärung, die er in seiner Schulzeit erfahren hat, und zitiert die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer, die betonte, dass die Vergangenheit nicht mehr geändert werden kann, aber es wichtig ist, dass sich solche Ereignisse nicht wiederholen. Lück sieht es als seine Pflicht an, zur Aufklärung beizutragen und die Erinnerung wachzuhalten, da die Zeitzeugen des Holocausts zunehmend weniger werden.

Kritik an der politischen Landschaft

Patrick Lück äußert auch, dass Kritik an der aktuellen Bundesregierung legitim sei und zur Demokratie gehöre. Dennoch warnt er davor, eine rechtsextreme Partei zu wählen, nur weil man mit der Politik unzufrieden ist. Diese Haltung spiegelt seine Überzeugung wider, dass es wichtig ist, sich für die richtigen Werte einzusetzen und sich gegen extremistische Tendenzen zu positionieren.

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Quellen: t-online, tagesschau, rbb24

Bildquelle: depositphotos

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Ronny Winkler