Ob man ein Hörgerät benötigt, ist für einen selbst oft schwer zu beantworten. Anders als bei einer Brille ist ein schleichender Hörverlust oder Hörschaden oft nur über einen langen Zeitraum zu betrachten.
Hörprobleme- Ab wann ist ein Hörgerät notwendig?

Ob man ein Hörgerät benötigt, ist für einen selbst oft schwer zu beantworten. Anders als bei einer Brille ist ein schleichender Hörverlust oder Hörschaden oft nur über einen langen Zeitraum zu betrachten. Die Abstufungen bei einer Verschlechterung sind manchmal zu klein, um sie selbst direkt wahrzunehmen. Sollte dann doch festgestellt werden, dass ein Hörgerät unerlässlich ist, dann ergeben sich viele Fragen. Welches Hörgerät Modell ist am besten geeignet? Welche Kosten sind zu erwarten? Was übernimmt die Krankenkasse?
In diesem Beitrag möchten wir Sie unterstützen, die passende Antwort auf diese Fragen zu erhalten. Denn die Entscheidung zu einem Hörgerät ist sehr individuell.
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Welche Arten von Hörgeräten gibt es?
Man unterscheidet zwischen fünf verschiedenen Modellen. Den Hinter-dem-Ohr-Geräten, die hauptsächlich bei Personen eingesetzt werden, die an einer Hörschädigung leiden, die an eine Taubheit grenzt.
Grade bei einer schleichenden Schwerhörigkeit kommen solche Geräte aber in der Regel nicht zum Einsatz. Kleine Modelle und weniger sichtbare Mini-Hörgeräte sind deutlich beliebter. Aber auch bei diesen kleineren Modellen gibt es noch Unterschiede. So gibt es beispielsweise CIC (Complete In Canal) Modelle, die äußerlich nicht sichtbar sind. Das hat unter anderem den Vorteil, dass man auch weiterhin ohne Probleme telefonieren kann. Allerdings ist ein entsprechend großer Gehörgang die Voraussetzung.
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Etwas größer sind Lautsprecher/Verstärker-im-Gehörgang-Geräte RIC (Receiver In Canal). Hierbei befindet sich ein Teil im Gehörgang und ein anderer Teil etwas außerhalb, sie sind allerdings immer noch sehr klein und ebenfalls nur für kleine Gehörgänge geeignet.
Sollte der Gehörgang zu klein sein für ein CIC oder RIC Modell, ist vielleicht der Einsatz eines Im-Ohr-Hörgerätes (IdO) möglich. Hierbei wird der innere Teil der Ohrmuschel für das Hörgerät verwendet.
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Wie viel kostet ein Hörgerät?
Diese Frage ist leider nicht mit einer einzigen Zahl zu beantworten. Hier geht es nämlich, wie bei nahezu allen technischen Geräten, um viele verschiedene Faktoren, die darauf Einfluss haben. Ein wichtiger Punkt ist der Funktionsumfang eines Hörgerätes. Grob kann man Hörgeräte jeder Art aber in drei Preisklassen einordnen:
1. Bis zu 500 Euro erhalten Sie Geräte, die zu den Basismodellen zählen. Diese bieten in der Regel eine digitale Klangverarbeitung, Rückkopplungsuntersrückung und verschiedene Hörprogramme.
2. Von 500 Euro bis 1200 Euro bekommen Sie Modelle, die unter Umständen eine kabellose Verbindung Fernsehgeräten und Smartphones aufbauen können, eine anpassbare Spracherkennung und -hervorhebung, sowie ein Richtungshören ermöglichen.
3. Die aktuell hochpreisigen Geräte liegen zwischen 1200 Euro und 2700 Euro. Hier ist es schon fast selbstverständlich, dass diese Geräte viele Funktionen automatisieren und sich der Situation, in der Sie sich befinden anpassen. Wie beispielsweise ein 360° oder auch 3D Hörerlebnis sicherstellen.
Diese Preise beziehen sich immer auf ein Hörgerät und nicht auf ein Paar. Sie sind pro Ohr individuell zu betrachten und können auch für jedes Ohr unterschiedliche Anforderungen mit sich bringen.
Welche Hörgerät-Kosten werden von der Versicherung übernommen?
Nach aktuellem Beschluss des Spitzenverbands der Krankenkassen haben Sie selbstverständlich einen Anspruch auf Kostenübernahme eines Festbetrages von 784,94 Euro. Um diesen Anspruch geltend zu machen, müssen Hörhilfen geeignet und qualitativ hochwertig sein und auch medizinisch notwendig. Ein Anruf bei Ihrer Krankenkasse kann allerdings auch dazu führen, dass ein höherer Anteil der Kosten übernommen wird.
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Mehrkosten für höherpreisige Geräte sind dann von Ihnen selbst zu tragen. Grundsätzlich ist es allerdings möglich Geräte zu erhalten, die mit dieser Kostenübernahme voll abgedeckt sind und Sie so nur 10 Euro Rezeptgebühren zu tragen haben.
Sollten Sie privat versichert sein, dann ist dieser Wert nicht festgeschrieben und an Ihren Vertrag gebunden. Hier ist auf jeden Fall eine Rücksprache und Durchsicht Ihres Vertrages notwendig.
Kann man Hörgeräte kostenlos testen?
Sie sehen, es gibt viele verschiedene Punkte, an denen man Entscheidungen treffen kann und da die Preise auch, denen eines Kleinwagens ähneln können, stellt sich hier schnell die Frage, ob ein Test möglich ist. Über den Anbieter >>amplifon<< können Sie sich nicht nur kostenfrei Informieren lassen, sondern auch einen kostenlosen Test des Hörgerätes in Anspruch nehmen. Auch bevor Sie sich für einen Kauf entscheiden.
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