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Howard Carpendale in Lebensgefahr

Der Frauenschwarm und Schlagersänger führt ein ganz schön gefährliches Leben und bringt sich todesmutig in Gefahr.

Foto: Screenshot Insatgram

Der Frauenschwarm und Schlagersänger führt ein ganz schön gefährliches Leben und bringt sich todesmutig in Gefahr.

Carpendale war 1963 südafrikanischer Jugendmeister im Kugelstoßen. Während seiner Zeit in Köln in den 1960er Jahren spielte Carpendale unter anderem in der Rugby-Bundesliga beim ASV Köln. In den 1970er Jahren betätigte er sich in Deutschland als Formel-3-Fahrer.

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Howard Carpendale lebte in erster Ehe von 1976 bis 1984 mit Claudia, die Scheidung erfolgte aber erst im Herbst/Winter 2005. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn, Wayne (* 1977). Seit 1983 lebt Carpendale mit der Amerikanerin Donnice Pierce zusammen. Am 12. März 2018 heirateten sie. Aus dieser Beziehung stammt der Sohn Cass (* 1988).[13] Zusammen mit Donnice Pierce lebt Carpendale in München.

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Howard Victor Carpendale wurde am 14. Januar 1946 in Durban, Südafrika. Er ist ein deutsch-südafrikanischer Schlagersänger und Komponist. Seine größten Single-Hits hatte er in den deutschsprachigen Ländern in den 1970er und 1980er Jahren, darunter Ti amo (1977) und Hello Again (1984).

Mit seinen Alben ist er seit den 1980er Jahren erfolgreich. Im Laufe seiner Karriere wurden über 25 Millionen seiner Tonträger verkauft.

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Der südafrikanische Frauenschwarm weiß sich in Szene zu setzen und riskiert dabei Kopf und Kragen. Der Schlagerstar spielte nicht nur Rugby, sondern war auch ein begeisterter Rennfahrer. Er saß sogar in einem Rennauto der Formel-3, die als Vorstufe zur Formal-1 betrachtet wird. Sie ist mit Sicherheit nicht weniger gefährlich als ihr großer Bruder.

Der Wohnwagenhersteller „Eifelland“ engagierte den Sänger für eine gefährliche PR-Aktion. „Unternehmenschef Günther Hennerici wollte sein „Eifelland“-Team im Rennsport ganz groß rausbringen und nahm tatsächlich Anfang der 1970er-Jahre in der Formel 2 teil“, berichtet „Schlager.de“. Er wollte 1972 sogar in die Königsklasse einsteigen und stellte sein eigenes Formel-1-Team auf. Star-Designer Luigi Colani gestaltete das Rennauto.

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Attraktives Werbegesicht wurde Howard Carpendale. Er sollte nicht nur Singen, sondern auch hinter das Lenkrad eines Formel-3-Boliden!  Die ehemalige Rennfahrerin und Frau von Günther Hennerici, Hannelore Werner, erinnert sich an Carpendales Fahrtleistung: „Der hat aber schön Platz gemacht (…) und hat gut in den Rückspiegel geguckt.“ Eine PR-Aktion, die heutzutage undenkbar wäre. Niemand würde mehr auf die Idee kommen, einen Schlagersänger kurzfristig in einen Rennwagen zu setzen. Das hätte auch ganz böse enden können und welche Versicherung würde da eine Police ausstellen?

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