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Hündin vergewaltigt und 30 Mal mit Messer niedergestochen in Kolumbien

Es ist einfach schrecklich, was dieser Hund erleiden musste. Passanten fanden die stark blutende Hündin in den Straßen Kolumbiens und versuchten sie zu retten. Sie war von Einstichen übersät und die Genitalien waren zerfetzt.

Foto: Depositphotos/Unsplash

Es ist einfach schrecklich, was dieser Hund erleiden musste. Passanten fanden die stark blutende Hündin in den Straßen Kolumbiens und versuchten sie zu retten. Sie war von Einstichen übersät und die Genitalien waren zerfetzt.

Die Menschen sind Härten des Lebens gewöhnt. Aber dieser Anblick bringt auch den Stärksten aus der Fassung. Dieser arme Hund ist auf tragische Weise gestorben, nachdem er von mehreren Menschen „vergewaltigt“ und mit über 30 Messerstichen verletzt worden war.

Beunruhigendes Filmmaterial zeigt den blutenden Hund, der am 1. November auf den Straßen von Bogota, Kolumbien, Schwierigkeiten hat, sich zu bewegen. Die Helfer legen dann eine Leine um den Hals das Hündchen und legen einen Sack unter den blutenden Körper. Die Bilder und Clips wurden auf Facebook von Liliana Guerrero geteilt.

Passanten kümmern sich um den Hund

Marta Buitrago, die Bewohnerin, die den Hund zum Tierarzt brachte, sagte der Zeitung El Tiempo, dass der Hund verletzt und sehr schwach wirkte, als sie die Hündin fand. Die Gruppe brachte den Hund in der Tasche wegen seines geschwächten Zustands zu einem Tierarzt.

Die Hündin war aber so schwer verletzt, dass sie wenig später starb. Das Tragische: Die Hündin hatte kurz zuvor Welpen auf die Welt gebracht.

Quelle: DailyStar, International Business Times

nf24