Die Impf-Forschung läuft auf Hochtouren, vor allem im Bezug auf das Coronavirus. Ein neuer Durchbruch sorgt für Aufregung!
Impf-Pflaster: Corona-Impfung ohne Pieks

Die Impf-Forschung läuft auf Hochtouren, vor allem im Bezug auf das Coronavirus. Ein neuer Durchbruch sorgt für Aufregung!
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Vor kurzem erlangten US-Forscher*innen einen nächsten Forschungsdurchbruch. Dieser könne die Impfung per Spritze mit einem „Impf-Pflaster“ ersetzen. In den meisten Ländern ist die Impfquote auf einem hohem Niveau. Um die Pandemie aber gänzlich einzudämmen, muss die Impfquote vielerorts noch weiter steigen.
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Um dies zu Vereinfachen haben Forscher*innen der Stanford University und der University of North Carolina in Chapel Hill (USA) mithilfe eines 3D-Druckers eine neue Art der Impfstoff-Verabreichung herstellen können.
Das sogenannte „Impf-Pflaster“ verspricht neben der Wirksamkeit ohne den Gebrauch einer Injektionsnadel, auch einen besseren Schutz. Es profitiere also nicht nur Spritzenphobiker von der neuen Art der Impfung, sondern sie ist so konzipiert, dass die Hautnähe des Pflasters weitere Vorteile bringt.
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Die Immunzellen in der Pflaster-Impfung können direkt in die Haut eindringen und somit eine höhere Wirkungsweise erzielen. Die Pflaster-Impfung wurde bereits an Tieren getestet, wobei die Ergebnisse sehr erfreulich ausfielen: Die Immunantwort bei den Tieren war zehnmal höher als bei der herkömmlichen Impfung mit der Spritze. Das soll den Weg dafür ebnen, mit weniger Impfstoff einen ausreichenden Impfschutz zu erzielen und dabei ressourcensparend zu arbeiten.








