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Impf-Tote im Pflegeheim

Vielen Menschen verbringen ihre letzten Tage im Altenheim. Das ist eine Entwicklung in den meisten industriell entwickelten Staaten, in denen Familien auseinandergerissen wohnen und Menschen immer älter werden. Diese Menschen gelten als besonders gefährdet durch die Corona-Virus-Pandemie.

Foto: Unsplash

Die meisten Menschen, die nach einer Impfung sterben, leben in Altenheimen.

Vielen Menschen verbringen ihre letzten Tage im Altenheim. Das ist eine Entwicklung in den meisten industriell entwickelten Staaten, in denen Familien auseinandergerissen wohnen und Menschen immer älter werden. Diese Menschen gelten als besonders gefährdet durch die Corona-Virus-Pandemie, weshalb sie priorisiert geimpft werden.

Das birgt natürlich auch viele Risiken, da die meisten unter Vorerkrankungen leiden und bei alten Menschen das Immunsystem außerdem nicht mehr so gut arbeitet. „Norwegische Forscher fanden nun heraus, dass ‚in einigen wenigen Fällen‘ die Impfungen „einen bereits begonnenen Sterbeprozess beschleunigt haben“, berichtet die „Epoch Times“.

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Anfang des Jahres 2021 beauftragte Norwegen eine extra zusammengestellte Expertengruppe mit der Untersuchung der ersten 100 gemeldeten Todesfälle in Pflegeheimen im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen mit dem Pfizer/BioNTech-Präparat.

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Das die Sterblichkeitsrate in Pflegeheimen im Allgemeinen sehr hoch ist, wurde mit mehr Sterbefällen nach der Impfung gerechnet. Das aber im Januar bereits „23 Senioren sind bisher in Norwegen wenige Tage nach der Impfung mit mRNA-Impfstoffen“ starben überraschte die Spezialisten dann doch. (Tagesschau). Bei 13 Senioren wurde eine Autopsie durchgeführt. Alle 13 waren über 80 Jahre alt und gebrechlich. Trotzdem kann in allen 13 Fällen nicht ausgeschlossen werden, dass Impf-Nebenwirkungen den Tod mitverursacht haben. Das erklärte der Chef der Norwegischen Arzneimittelbehörde. „Die norwegische Arzneibehörde ging auf Nummer sicher und rät jetzt zur Vorsicht bei sehr alten kranken Menschen. Für den leitenden Mediziner Sigurd Hortemo liegt der Verdacht nahe, dass einige sehr gebrechliche Menschen die üblichen Impfreaktionen wie Fieber und Übelkeit nicht verkraftet haben und gestorben sind, wie es in einer Pressemitteilung heißt“, schreibt die „Frankfurter Rundschau“.

Mögliche Nebenwirkungen

„Neben Fieber und Übelkeit gehören Schmerzen an der Einstichstelle, Kopf-Muskel- und Gelenkschmerzen, Schüttelfrost und Abgeschlagenheit zu den möglichen Nebenwirkungen der mRNA-basierten Covid-19-Impfstoffe“, berichtet die „Tagesschau“. „Bestimmte Nebenwirkungen sind nach einer Impfung normal. Sie zeigen, dass der Körper auf den Impfstoff reagiert und Abwehrstoffe bildet.“

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Das Problem: „Der Covid-19-Impfstoff von BioNTech/Pfizer wurde zwar vor seiner Zulassung in einer Studie mit rund 43.500 Teilnehmenden erprobt. Doch nur wenige der Probanden waren 85 Jahre und älter. Die älteste Teilnehmerin war 91 Jahre alt. Kein Proband war akut erkrankt oder in instabilem Zustand.“ Der Impfstoff wurde nicht an sehr alten und kranken Menschen erprobt.

„Das Paul-Ehrlich-Institut hält einen Zusammenhang zwischen der Corona-Impfung und Sterbefällen für unwahrscheinlich“, berichtet dagegen die „Frankfurter Rundschau“. „Die Hersteller des Impfstoffs, die Firmen Biontech und Pfizer, erklärten in einer Stellungnahme, die Todesfälle mit der norwegischen Behörde untersuchen zu wollen“, schreibt die „Frankfurter Rundschau“.

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Quellen: Epoch Times, Tagesschau, SWR2, FR

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