Ingrid Kühne hat den Tod ihrer Mutter bekannt gegeben und muss daher einige Auftritte im Kölner Karneval absagen. Sie äußerte ihre Trauer auf Social Media und dankte dem Pflegepersonal für die Unterstützung.
Ingrid Kühne sagt Auftritte ab: Trauer um verstorbene Mutter

Ingrid Kühne sagt Auftritte ab: Trauer um verstorbene Mutter
Die Kabarettistin Ingrid Kühne hat auf ihren Social-Media-Kanälen mitgeteilt, dass sie aufgrund eines persönlichen Trauerfalls nicht auf der Bühne stehen kann. Die Kölner Büttenrednerin, die über viele Jahre hinweg eine feste Größe im Kölner Karneval war, hat in dieser Woche ihre Mutter verloren. In einem emotionalen Beitrag erklärte sie: „Mein Herz ist sehr, sehr traurig. Ich musste heute in den frühen Morgenstunden meine geliebte Mama für immer gehen lassen.“
Kühne war in den letzten Tagen an der Seite ihrer Mutter und hielt ihre Hand bis zu ihrem letzten Atemzug. Sie veröffentlichte ein Bild ihrer verstorbenen Mutter, die 89 Jahre alt wurde. Die Nachricht von ihrem Verlust hat eine Welle der Anteilnahme ausgelöst, Tausende Menschen haben ihr Beileid bekundet.
Auftritte müssen verschoben werden
Der Tod ihrer Mutter hat direkte Auswirkungen auf Kühnes geplante Auftritte. Ihre Agentur gab bekannt, dass es ihr aufgrund des Trauerfalls nicht möglich ist, in den kommenden Tagen aufzutreten. Betroffen sind Veranstaltungen an diesem Wochenende sowie in der darauffolgenden Woche. Dazu zählen auch zwei Vorstellungen am Mittwoch, 10. Juni, im Historischen Schützenhaus in Xanten, die auf Donnerstag, 16. Juli, verschoben wurden. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit, und wer den neuen Termin nicht wahrnehmen kann, erhält sein Geld zurück.
Veränderungen im Karneval
Die beiden Xantener Termine sind bereits ausverkauft. Auch Auftritte in Eschweiler und Wipperfürth in der kommenden Woche werden verlegt. Eine vollständige Übersicht aller betroffenen Termine ist auf der Webseite der Kabarettistin zu finden. Kühne hat sich in der vergangenen Session weitgehend vom Kölner Karneval verabschiedet, ihre letzten Auftritte dort liegen bereits hinter ihr. Ihr Solo-Kabarett wird jedoch fortgeführt, und sie plant, gelegentlich in die Karnevalsszene zurückzukehren.
Die Entscheidung, sich vom Kölner Karneval zurückzuziehen, hatte Kühne bereits vor der letzten Session bekannt gegeben. Gründe dafür waren gesundheitliche Probleme, familiäre Umstände und die Veränderungen im Karneval selbst. Ihre Karriere im Büttenbereich begann 1998, und 2014 gelang ihr der Durchbruch mit dem Sieg als „Rampensau“ beim WDR, gefolgt von ihrem ersten Auftritt bei der ZDF-Mädchensitzung im Jahr 2016.
Quellen: t-online
Bildquelle: KI generiert








