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Bayern: Junge (14) vergewaltigt Mitschüler (10) auf WC

Schockierende-Vorwürfe: Ein 14-Jähriger soll einen Schüler auf der Toilette mehrmals vergewaltigt haben.

Foto: Unsplash

Schockierende-Vorwürfe: Ein 14-Jähriger soll einen Schüler auf der Toilette mehrmals vergewaltigt haben. Die Tat geschah in Bayern, in der Nähe von Rosenheim.

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„Die Staatsanwaltschaft klagte den mutmaßlichen Täter am Dienstag vor dem Landgericht Traunstein wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern, Vergewaltigung und Körperverletzung an. Nach nur zwei Verhandlungstagen sollte schon an diesem Mittwoch Recht gesprochen werden, es schien alles auf ein schnelles Urteil hinauszulaufen. Doch nun kommt es anders“, berichtet der „Berliner Kurier“.

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„Es sind noch umfangreiche Nachermittlungen erforderlich, die wohl noch einige Zeit in Anspruch nehmen“, berichtete eine Gerichtssprecherin. Deshalb solle es erst im November weitergehen. „Das Verfahren muss dann neu begonnen werden.“ Wie konnte es dazu kommen?

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Laut der Staatsanwaltschaft soll der Ältere den Jüngeren im Herbst 2017 immer wieder missbraucht, ihn während der Nachmittagsbetreuung am Gymnasium Raubling in der Nähe von Rosenheim drei bis vier Mal vergewaltigt haben. Das Kind soll aus Angst vor Schlägen mitgemacht haben. Der vermeintliche Täter bestreitet die Tatvorwürfe.

Laut dem bayerischen Kultusministerium hat die Schule „unverzüglich die Strafverfolgungsbehörden zu informieren“, sobald dort Kenntnisse eines Sexualdeliktes vorliegen. „Für diese Anzeigepflicht gilt die Aussagegenehmigung für die Schulleiterin beziehungsweise den Schulleiter hiermit als erteilt“, heißt es in einer entsprechenden Bekanntmachung des Kultusministeriums aus dem Jahr 2014.

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Hilfe

Sie haben den Verdacht, dass in Ihrem Umfeld ein Kind misshandelt oder missbraucht wird? Sie haben etwas gesehen, das Ihnen Sorgen bereitet? Dann können Sie sich (anonym) an das  „Hilfetelefon Sexueller Missbrauch“ wenden: 0800 22 55 530.

Kinder und Jugendliche, die Opfer eines Missbrauchs wurden, bekommen unter der „Nummer gegen Kummer“ 116 111 kostenlose Unterstützung. Auf der Webseite gibt es die Möglichkeit, mit Beratern zu chatten. Es gilt die ärztliche Schweigepflicht.

Artikel mit pädophilen Inhalten

Wenn Sie das Gefühl haben, pädophile Neigungen zu besitzen, finden Sie Ansprechpartner beim Projekt „Kein Täter werden“ von der Berliner Charité. Auf der Website und unter 030 450 529 450 erhalten Sie kostenlose Informationen. Es gilt die ärztliche Schweigepflicht.

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