Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Köln: Rennradtouren bis zur Wahnbachtalsperre und in die Eifel

Rund um Köln gibt es mehrere Rennradtouren zwischen 45 und 128 Kilometern, die sich für einen Ausflug an Ostern eignen. Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) empfiehlt verschiedene Routen, die sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet sind.

Köln: Rennradtouren bis zur Wahnbachtalsperre und in die Eifel
ai-generated-gemini

In der Umgebung von Köln stehen verschiedene Rennradtouren zur Verfügung, die sich ideal für einen Ausflug an Ostern eignen. Die Strecken variieren zwischen 45 und 128 Kilometern und bieten unterschiedliche Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf Höhenmeter.

Rennradtouren für jeden Anspruch

Am Ostermontag, bei angenehmen Temperaturen um 15 Grad, haben Radfahrer die Möglichkeit, sich auf den verschiedenen Routen rund um Köln auszutoben. Während die flachen Strecken in Köln besonders für Anfänger geeignet sind, können erfahrene Radfahrer im Bergischen Land anspruchsvollere Steigungen in Angriff nehmen. Zahlreiche Radsportvereine in Köln, wie die „Scuderia Südstadt“, organisieren zudem gemeinsame Ausfahrten.

„Kirschbaumtour“ von Köln nach Meckenheim (45 Kilometer)

Diese Route beginnt in der Kölner Innenstadt und führt über Bayenthal und Raderthal bis zum Militärring. Nach dem Überqueren des Militärrings geht es weiter in Richtung Hochkirchen und Rondorf. Die Strecke verläuft an der Kiesgrube Meschenich vorbei nach Keldenich und führt landeinwärts vom Rhein nach Heimerzheim, wo sie in Meckenheim endet. Die Tour ist mit 220 Höhenmetern relativ flach und besteht überwiegend aus Asphalt.

Pulheim-Runde (50 Kilometer)

Die Pulheim-Runde startet ebenfalls in der Kölner Innenstadt und führt über Müngersdorf und Bocklemünd nach Widdersdorf. Von dort verlassen die Radfahrer das Stadtgebiet und fahren nach Pulheim und Stommeln. Über Büsdorf und Glessen geht es zurück nach Brauweiler und schließlich nach Köln. Diese Strecke ist ebenfalls flach und besteht zu 44 der 50 Kilometer aus Asphalt.

Wahnbachtalsperre – Sieg (82 Kilometer)

Diese Rundtour beginnt in der Kölner Innenstadt und führt zunächst nach Porz. Nach dem Verlassen des Rheins geht es in Richtung Stockemer See. Die Strecke führt über Spich und Lohmar zur Wahnbachtalsperre und weiter nach Seligenthal. Entlang der Siegaue geht es weiter nach Mülldorf und Menden. In Menden wechseln die Radfahrer die Seite der Sieg und fahren durch Friedrich-Wilhelms-Hütte und Sieglar zurück zum Stockemer See. Die Tour umfasst 430 Höhenmeter und führt über 73 Kilometer auf Asphalt und 32 Kilometer auf einem Fahrradweg.

Zur Bruder-Klaus-Kapelle nach Mechernich (128 Kilometer)

Diese anspruchsvolle Rundtour führt von Köln in die Eifel. Zunächst geht es nach Wesseling, dann über Sechtem und Merten nach Heimerzheim. Die Radfahrer passieren Flamersheim und Kirspenich, bevor sie das Naturschutzgebiet Eschweiler Tal erreichen. Von dort führt die Strecke über Rißdorf und Holzheim zur Bruder-Klaus-Kapelle in Mechernich. Auf der Rückfahrt geht es über Satzvey, Nemmenich und in Richtung Gymnich und Berrenrath, bevor die Tour in Lindenthal wieder ins Kölner Stadtgebiet führt. Die gesamte Strecke erfordert etwa sechs Stunden und beinhaltet 800 Höhenmeter, wobei 95 der 128 Kilometer auf Asphalt verlaufen.

Bildquelle: ai-generated-gemini

Ronny Winkler