Der Kölner Dom erhebt seit Juli einen Eintrittspreis von zwölf Euro, der in den ersten Tagen etwa die Hälfte der täglichen Betriebskosten deckt. Besucher empfinden das Gotteshaus dadurch als ruhiger und würdiger.
Kölner Dom erhebt Eintritt: Erste Ergebnisse zeigen positive Resonanz

Erste Ergebnisse zum Eintrittspreis im Kölner Dom
Der Kölner Dom hat seit dem 1. Juli einen Eintrittspreis eingeführt, der bei zwölf Euro liegt. Diese Maßnahme hat bereits in den ersten Tagen zu einer positiven Bilanz geführt. Laut dem Domkapitel konnten die Einnahmen in dieser Anfangsphase etwa die Hälfte der täglichen Betriebskosten decken.
Finanzielle Aspekte und Besucherreaktionen
Die täglichen Kosten für den Betrieb und die Instandhaltung des Doms belaufen sich auf rund 44.000 Euro. Das Domkapitel plant, eine umfassende Auswertung der Besucherzahlen und Einnahmen sowie mögliche Veränderungen in der Besucherstruktur erst Anfang 2027 vorzulegen. Die bisherigen Daten sind aufgrund saisonaler Schwankungen und der kurzen Zeitspanne seit der Einführung des Eintrittspreises nicht ausreichend, um verlässliche Schlussfolgerungen zu ziehen.
Positive Rückmeldungen von Besuchern
Die Reaktionen der Besucher auf die neue Eintrittsregelung sind überwiegend positiv. Viele Gäste empfinden das Gotteshaus als ruhiger und würdiger, da der Trubel im Vergleich zur Zeit vor der Einführung des Eintrittspreises abgenommen hat. Es ist jedoch wichtig zu erwähnen, dass der Zugang zu Gottesdiensten und dem Gebetsbereich weiterhin kostenlos bleibt.
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Quellen: t-online, Die Zeit, taz
Bildquelle: KI generiert








