Der Kölner „Tatort“ mit Max Giermann erreichte am Sonntagabend 8,542 Millionen Zuschauer und einen Marktanteil von 33,8 Prozent, was ihn zur meistgesehenen TV-Sendung des Tages machte. In der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen verfolgten 1,287 Millionen Zuschauer die Ermittlungen.
Kölner Krimi erzielt hohe Einschaltquote für die ARD

Am Sonntagabend verfolgten zahlreiche Zuschauer den Kölner „Tatort“, in dem Max Giermann eine Rolle spielt. Die Einschaltquote für die ARD fiel dabei äußerst positiv aus.
In der Episode „Showtime“ ermittelten die Kommissare Max Ballauf und Freddy Schenk, dargestellt von Klaus Behrendt und Dietmar Bär, in der Welt einer Kindersendung. Max Giermann übernahm die Rolle des Moderators Frank Anders. Giermann ist bekannt aus der Satire-Sendung „Switch reloaded“ und könnte mit seiner Bekanntheit zu den hohen Einschaltquoten des Krimis beigetragen haben.
Wie aus Berichten des Medienmagazins DWDL hervorgeht, schalteten im linearen Fernsehen 8,542 Millionen Menschen ein, was einem Marktanteil von 33,8 Prozent entspricht. Damit wurde der Kölner „Tatort“ zur meistgesehenen Sendung am Sonntag.
In der Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen verfolgten 1,287 Millionen Zuschauer die Ermittlungen, was einem Anteil von 27,4 Prozent entspricht. In der Gruppe der 14- bis 59-Jährigen konnte der „Tatort“ 2,990 Millionen Zuschauer verzeichnen, was einem Marktanteil von 29,4 Prozent entspricht.
Das Magazin „digitalfernsehen.de“ bezeichnete die Einschaltquote des Kölner Krimis als „Mega-Quote“. Der „Tatort“ mit Behrendt, Bär und Giermann erzielte die höchste Reichweite seit mehreren Wochen. Zum Vergleich: Die beiden letzten Folgen der Münchner „Tatort“-Kommissare Ivo Batic und Franz Leitmayr hatten an Ostersonntag und -montag jeweils weniger als sieben Millionen Zuschauer im linearen Fernsehen.
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Bildquelle: ai-generated-gemini








