Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Kölner öffentliche Toilette in der Krebsgasse wird für hohe Kosten bewacht

In der Kölner Innenstadt wird eine öffentliche Toilette in der Krebsgasse rund um die Uhr bewacht, was in drei Jahren Kosten von etwa 334.000 Euro verursacht hat, um Missbrauch zu verhindern.

Köln: Öffentliche Toilette in der Krebsgasse für rund 334.000 Euro bewacht
depositphotos

In der Kölner Innenstadt wird eine öffentliche Toilette rund um die Uhr überwacht. Die damit verbundenen Kosten haben sich in den letzten drei Jahren auf eine sechsstellige Summe summiert.

Die Toilette in der Krebsgasse verursacht außergewöhnlich hohe Ausgaben. Um zu verhindern, dass die Einrichtung als Schlafplatz oder für Drogenkonsum genutzt wird, hat die Stadt entschieden, sie seit mehreren Jahren bewachen zu lassen. In den letzten drei Jahren sind dafür Hunderttausende Euro angefallen.

Seit Mai 2022 ist Wachpersonal in einem kleinen Häuschen direkt neben der Toilettenanlage stationiert. Laut Angaben der Stadt beliefen sich die Kosten für diese Bewachung zwischen Mai 2022 und Mai 2025 auf etwa 334.000 Euro. Informationen über die zusätzlichen Kosten bis August 2026 sind bislang nicht bekannt. Mehrere Medien haben bereits über diese Situation berichtet.

Die Stadt Köln rechtfertigt den Einsatz des Wachpersonals mit den Problemen, die ohne Aufsicht auftreten könnten. Die Bewachung soll einer missbräuchlichen Nutzung der Toilette entgegenwirken. Hierzu zählen unter anderem Drogenkonsum sowie die Nutzung der Einrichtung als Schlafstätte.

Die Geschichte dieser Toilette reicht mehrere Jahre zurück. Sie wurde 2015 eröffnet, jedoch noch im selben Jahr wieder außer Betrieb genommen. Erst im Mai 2022 wurde die Anlage erneut eröffnet und wird seitdem bewacht.


Quellen: t-online, WDR

Bildquelle: depositphotos

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

Ronny Winkler