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Kölner Rheinpegel erreicht wieder tiefere Werte unter einem Meter

Der Rheinpegel in Köln ist erneut unter die Ein-Meter-Marke gefallen, nachdem er sich kurzzeitig erholt hatte. Die Wasserstände bleiben jedoch weiterhin unter dem Normalniveau.

Rheinpegel in Köln fällt erneut unter die Ein-Meter-Marke
ML 105 GmbH / Beatrice Mühlberg

Rheinpegel in Köln fällt wieder unter die Ein-Meter-Marke – Prognosen deuten auf Rückgang hin

Nach einer kurzen Phase der Erholung hat der Rheinpegel in Köln erneut einen Rückgang erfahren. Der Wasserstand, der in den letzten Wochen außergewöhnlich niedrig war, hatte sich zwischenzeitlich etwas stabilisiert, liegt jedoch weiterhin unter den normalen Werten.

Aktuelle Messungen des Informationssystems der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung zeigen, dass am Donnerstagmorgen, dem 27. August, um 5 Uhr ein Pegelstand von 110 Zentimetern registriert wurde. Im Laufe des Tages wird ein weiterer Rückgang auf etwa 107 Zentimeter erwartet, gefolgt von einem weiteren Abfall auf rund 103 Zentimeter in den Abendstunden.

Prognosen für den Rheinpegel bis Samstag

Die Vorhersagen für den Freitag deuten auf einen kontinuierlichen Rückgang hin. In den frühen Morgenstunden wird ein Wasserstand von etwa 103 Zentimetern prognostiziert, der bis zum Mittag auf rund 100 Zentimeter sinken könnte. Im Verlauf des Freitags wird ein weiterer Rückgang auf etwa 99 Zentimeter erwartet, wobei der Pegel am Abend ebenfalls bei etwa 99 Zentimetern liegen könnte. In der Nacht zum Samstag könnte der Wasserstand auf rund 98 Zentimeter fallen.

Entwicklung des Rheinpegels bleibt kritisch

Auch für den Samstag wird ein niedriger Wasserstand prognostiziert. Am frühen Morgen könnten Werte von etwa 98 Zentimetern erreicht werden, während im Tagesverlauf ein Anstieg auf etwa 99 bis 100 Zentimeter möglich ist. Für den späten Samstagabend wird ein Pegelstand von etwa 101 Zentimetern erwartet. Trotz dieser leichten Erholung bleibt der Rheinpegel in Köln auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau.

Folgen des Niedrigwassers für die Schifffahrt

Die anhaltend niedrigen Wasserstände haben bereits Auswirkungen auf die Schifffahrt. Frachtschiffe sind in ihrer Ladekapazität eingeschränkt, und auch touristische Fahrten waren zeitweise betroffen. Die Entwicklung des Rheinpegels bleibt daher von großer Bedeutung, insbesondere nach der langen Phase mit extrem niedrigen Wasserständen im Juli und August.

Die Prognosen und Messwerte können sich mit neuen Berechnungen noch ändern, was die Situation weiter beobachten lässt.

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Quellen: t-online, Der Spiegel, tagesschau

Bildquelle: ML 105 GmbH / Beatrice Mühlberg

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS