Eine eigentlich gesunde junge Krankenschwester (32) starb wenige Tage nach ihrer Impfung mit dem Astrazeneca-Vakzin. Ihre Mutter sehnt sich nach Gewissheit.
Krankenschwester starb nach Corona-Impfung: Mutter will Gewissheit

Eine eigentlich gesunde junge Krankenschwester (32) starb Anfang März wenige Tage nach ihrer Impfung mit dem Astrazeneca-Vakzin. Ihre Mutter rätselt weiterhin und sehnt sich nach Gewissheit.
Das Vakzin des Herstellers Astrazeneca sorgte in den vergangenen Wochen für zahlreiche Schlagzeilen und die geänderte Empfehlung für den Impfstoff für ein schleppendes Impfen in Deutschland.
Erste Thrombose-Fälle nach einer Impfung mit dem Vakzin machten auch in Deutschland die Runde. Eine Mutter berichtet nun von dem Schicksal ihrer Tochter.
In einem Gespräch mit der Welt erzählte sie, wie sie ihre Tochter leblos im Badezimmer fand. Trotz sofortiger Alarmierung der Rettungskräfte kommt für die junge Frau jede Hilfe zu spät, die 32-Jährige wurde noch vor Ort für tot erklärt.
Eine anschließende Obduktion offenbart nun, dass als Todesursache nur eine Hirnblutung infrage kommt. Die Ursache für die Hirnblutung ist jedoch noch unbekannt.
Wie Petra O., die Mutter der Krankenschwester, in dem Gespräch weiter erklärt, seien wenige Tage später erste Thrombose-Fälle durch die Nachrichten publik geworden. Genau eine Woche nach dem Tod ihrer Tochter wurde das Astrazeneca-Vakzin zum ersten Mal vorübergehend ausgesetzt.
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Mutter ist von Lauterbach-Aussage entsetzt
Noch am gleichen Abend wurde das Thema auch in der Talkshow „Hart aber fair“ aufgegriffen. Wie Petra O. weiter erklärte, habe vor allem eine Aussage für Fassungslosigkeit gesorgt. „Ich saß völlig fassungslos vor dem Fernseher“, beschreibt die Frau den Moment, als Gesundheitsexperte Karl Lauterbach verdeutlicht, dass das Land ein paar wenige Menschen, welche durch Impfungen sterben könnten, hinnehmen müsse.
Krankenschwester stirbt nach Corona-Impfung: Vertrauen gegenüber Impfstoff schwindet!
Besorgnis schüren die Vorkommnisse bei einer Impfcharge in einem Krankenhaus in Österreich. Eine Krankenschwester (49) stirbt kurz nach einer Impfung des Impfstoffs AstraZeneca, eine weitere Krankenschwester (35) erleidet Komplikationen. Beide Impfungen stammen laut österreichischen Medien aus der Impfcharge ABV 5.300 – welche nun umgehend aus dem Verkehr gezogen wurden.
Impftermine verschoben – Untersuchung eingeleitet!
Am Sonntagnachmittag wurden zahlreiche Impftermine verschoben und eine Untersuchung durch die Behörden eingeleitet.
Impfstoff von AstraZeneca soll weiter eingesetzt werden
Behörden teilten aber auch mit, dass bisher keine direkten Hinweise zwischen dem Tod und der vorhergegangenen Impfung vorliegen.Laut „Heute.at“ wurden bisher 200.000 Österreicher mit dem Impfstoff geimpft und es führte zu keinen besorgniserregenden Vorfällen.
Nun sei es bei den beiden Krankenschwestern zu schweren Komplikationen gekommen. Die verstorbene Krankenschwester (49) verstarb ca. 10 Tage nach der Impfung. Bei der 49-Jährigen wurden starke Gerinnungsstörungen festgestellt und wurde auf der Intensivstation des AKH Wien behandelt. Die 35-Jährige erlitt eine schwere Lungenembolie und wird bis dato behandelt und befindet sich auf den Weg der Besserung.








