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Krankenschwester stirbt nach Corona-Impfung: Vertrauen gegenüber Impfstoff schwindet!

Eine Krankenschwester (49) stirbt kurz nach einer Impfung des Impfstoffs AstraZeneca, eine weitere Krankenschwester (35) erleidet Komplikationen.

Foto: Depositphotos/Unsplash

Besorgnis schüren die Vorkommnisse bei einer Impfcharge in einem Krankenhaus in Österreich. Eine Krankenschwester (49) stirbt kurz nach einer Impfung des Impfstoffs AstraZeneca, eine weitere Krankenschwester (35) erleidet Komplikationen. Beide Impfungen stammen laut österreichischen Medien aus der Impfcharge ABV 5.300 – welche nun umgehend aus dem Verkehr gezogen wurden.

Impftermine verschoben – Untersuchung eingeleitet!

Am Sonntagnachmittag wurden zahlreiche Impftermine verschoben und eine Untersuchung durch die Behörden eingeleitet.

Impfstoff von AstraZeneca soll weiter eingesetzt werden

Behörden teilten aber auch mit, dass bisher keine direkten Hinweise zwischen dem Tod und der vorhergegangenen Impfung vorliegen.
Laut „Heute.at“ wurden bisher 200.000 Österreicher mit dem Impfstoff geimpft und es führte zu keinen besorgniserregenden Vorfällen.

Nun sei es bei den beiden Krankenschwestern zu schweren Komplikationen gekommen. Die verstorbene Krankenschwester (49) verstarb ca. 10 Tage nach der Impfung. Bei der 49-Jährigen wurden starke Gerinnungsstörungen festgestellt und wurde auf der Intensivstation des AKH Wien behandelt. Die 35-Jährige erlitt eine schwere Lungenembolie und wird bis dato behandelt und befindet sich auf den Weg der Besserung.

nf24