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Künstliche Intelligenz alarmiert Behörden: Mordpläne eines Investmentbankers aufgedeckt

Die künstliche Intelligenz ChatGPT hat einen brutalen Mordplan des Investmentbankers Darren Shida Zhou an seine Ex-Freundin entdeckt und beim FBI gemeldet. Dieser Eingriff führte zur Festnahme des Mannes und verhinderte möglicherweise eine Tragödie.

ChatGPT rettet Frau das Leben: KI meldet Mordpläne beim FBI
Bildquelle: Levart_Photographer auf Unsplash

In einem besorgniserregenden Vorfall meldete die Künstliche Intelligenz ChatGPT einen potenziellen Mordplan beim FBI, was das Leben einer jungen Frau rettete. Der 25-jährige Darren Shida Zhou, der als Analyst bei Goldman Sachs tätig war, teilte in seinen Nachrichten an die KI seine abscheulichen Absichten mit, seine Ex-Freundin zu töten. In einer seiner Botschaften äußerte er: “Wenn ich sie nicht haben kann, soll sie niemand haben.” Diese bedrohlichen Äußerungen veranlassten die Sicherheitsmechanismen von OpenAI, den Vorfall an die Strafverfolgungsbehörden weiterzuleiten.

Kontext des Vorfalls

Die 21-jährige Frau aus Lake Worth Beach in Florida hatte die Beziehung zu Zhou beendet, da sie besorgt über seine Reaktionen war. Gerichtsdokumente zeigen, dass Zhou seine obsessiven Gedanken und seine Eifersucht in detaillierten Nachrichten an ChatGPT dokumentierte. Er plante offenbar, seine Ex-Freundin vor einem Fitnessstudio abzufangen und sie körperlich anzugreifen.

Die Inhalte der Nachrichten

In den Mitteilungen an die KI diskutierte Zhou seine kranken Fantasien und beschrieb Waffen sowie seine Entschlossenheit, seine Ex-Freundin zurückzugewinnen. “Wenn Sie mir keine zweite Chance geben, werde ich sie vergewaltigen und töten und anschließend mich selbst”, drohte er in einem seiner Chats.

Intervention der Behörden

Die Sicherheitsprotokolle von OpenAI identifizierten die bedrohlichen Inhalte schnell. Ein Mitarbeiter nahm die Informationen auf und leitete diese an das FBI weiter. Die Bundesbehörde übergab die Gesprächsprotokolle an die Ermittler in Palm Beach, die die Nachrichten als ernsthafte Morddrohung einstuften. Zhou wurde daraufhin verhaftet.

Rechtliche Konsequenzen

Nach seiner Festnahme gestand Zhou, seine Ex-Freundin nach der Trennung mehrmals belästigt zu haben, unter anderem durch Anrufe und Nachrichten von verschiedenen Telefonnummern und sozialen Medien. Die Staatsanwaltschaft klagte ihn wegen Stalking, schriftlicher Bedrohungen und der Nutzung eines Kommunikationsgeräts zur Begehung einer Straftat an. Der Richter verhängte eine Bewährungsstrafe von acht Jahren, in deren Rahmen er keinen Kontakt zu seiner Ex-Freundin haben und eine elektronische Fußfessel tragen muss.

Psychische Gesundheit und Entlassung

Der Verteidiger von Zhou führte an, dass sein Mandant eine schwere psychische Krise durchlebt habe. Infolgedessen wurde Zhou von Goldman Sachs entlassen. Dieser Vorfall wirft Fragen zur Rolle von Künstlicher Intelligenz in der Verbrechensprävention auf, da ChatGPT in der Vergangenheit für unzureichendes Eingreifen bei ähnlichen Bedrohungen kritisiert wurde.


Quellen: Bild

Bildquelle: Bildquelle: Levart_Photographer auf Unsplash

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

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TS