Neue Impftechnologien, rasend schnelle Entwicklung und wenig Langzeitstudien: Welche Spätfolgen drohen uns?
Langzeitfolgen durch Impfung: Diese Schäden sind möglich!

Neue Impftechnologien wie mRNA-Vakazinen sind noch nicht ausreichend erforscht um mögliche Spätfolgen abzuwägen. Doch was ist wirklich dran an den Ängsten?
Können Impfungen wirklich zu gefährlichen Spätfolgen führen?
Der Coronavirus hält die gesamte Welt seit Anfang 2020 in Atem- Millionen sind gestorben, ein vielfaches mehr hat sich mit dem Virus infiziert. Wirtschaftsnationen wurden durch die Schutzmaßnahmen gegen eine noch gravierende Ausbreitung des Coronavirus im Mark erschüttert – In einigen Teilen der Welt ist das Medizinsystem kollabiert! In Rekordzeit und in noch nie dar gewesener Zusammenarbeit zwischen den Laboren der Welt wurden mehrere neue Impfstoffe entwickelt, zum Teil komplett neue Impftechnologien auf den Weg gebracht – Doch welche Spätschäden können diese neuen Impfstoffe mit sich bringen?
Susanne Stöcker, Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts sagte im Gespräch mit „ZDF-heute“: „Langzeit-Nebenwirkungen, die erst nach Jahren auftreten, sind bei Impfstoffen generell nicht bekannt.“ Um es zu konkretisieren: „Die meisten Nebenwirkungen von Impfungen treten innerhalb weniger Stunden oder Tagen auf“. Somit gelten Spätfolgen, die Monate oder gar Jahre nach der Impfung auftreten als sehr unwahrscheinlich und können ausgeschlossen werden.








