Live-Ticker: Angriff auf den Iran im Liveticker: Iranische Angriffe auf Bahrain, USA treffen Marineschiff
Der aktuelle Live-Ticker berichtet über die eskalierenden Spannungen im Iran und den Nahen Osten, einschließlich drohender Gespräche zwischen dem iranischen Außenminister und Wladimir Putin sowie militärischer Angriffe in der Region. Ölpreise steigen aufgrund der Konflikte, während der Iran Inter…
Echo Media Group / KI
Angriff auf den Iran im Liveticker
📅 12.09.2026
+++ 00:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++
Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Dies sei geschehen, ‘um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen’. Das israelische Militär habe mehr als 100 Ziele der Hisbollah im Libanon angegriffen, wobei ‘Dutzende’ getötet worden seien.
+++ 00:16 US-Kreise: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++
Nach US-Angaben haben sich Israel und die Hisbollah-Miliz im Libanon auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte der Nachrichtenagentur Reuters mit, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.
📅 11.09.2026
+++ 22:10 Saudi-Arabien schaltet wichtige Pipeline nach Angriffen ab +++
Saudi-Arabien hat eine wichtige Pipeline abgeschaltet, nachdem Angriffe darauf gemeldet wurden. Dies geschieht nach einer Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges, wobei es seit Anfang Juli wieder zu Angriffen kommt.
+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++
Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagt der Nachrichtenagentur Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (also ab 15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.
+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++
Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah der Nachrichtenagentur Reuters. Fadlallah fordert zudem die libanesische Regierung auf, direkte Verhandlungen mit Israel abzulehnen, solange die israelischen Angriffe auf Ziele im Libanon andauerten. Washington trage die Verantwortung dafür, dass Israel seine Angriffe einstelle und die Bedingungen des Rahmenabkommens mit dem Iran umsetze, das einen Stopp aller Kämpfe vorsieht, auch im Libanon.
+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf ‘rote Linien’ bei Gesprächen mit den USA +++
Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, betont die ‘roten Linien’ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna, dass man standhaft sei, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass man bewiesen habe, nicht zu zögern, dem Feind eine vernichtende Antwort zu geben, wenn dieser sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.
+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt ‘so lange wie nötig in Sicherheitszone’ im Libanon +++
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen ‘sehr hohen Preis’ zahlen. Netanjahu erklärt, um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee ‘so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben’. Er fügt hinzu, Israel werde keinen Angriff auf seine Soldaten oder sein Territorium hinnehmen.
+++ 12:32 Politikwissenschaftler Umbach: Trump steht ‘einem viel radikaleren Regime gegenüber’ +++
Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein endgültiges Kriegsende haben noch nicht begonnen und es gibt bereits Verzögerungen. Politikwissenschaftler Frank Umbach sieht zahlreiche Hindernisse und bezweifelt, dass es am Ende überhaupt zu einer Einigung kommt. Er merkt an, dass Trump ‘einem viel radikaleren Regime gegenüber’ stehe.
+++ 11:17 Umfrage: Mehrheit für deutschen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus +++
Sollte der Waffenstillstand im Iran anhalten, würde eine Mehrheit der Menschen in Deutschland einen Einsatz der Bundesrepublik zur Sicherung der Straße von Hormus begrüßen. Laut dem ZDF-‘Politbarometer’ fänden 57 Prozent der Befragten es gut, wenn sich Deutschland mit anderen europäischen Ländern an einem entsprechenden Einsatz beteiligen würde. 38 Prozent befürworten dies nicht.
+++ 11:16 Huthi erobern Insel in wichtiger Meerenge Bab al-Mandab +++
Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges kommt es seit Anfang Juli wieder zu Angriffen. Die Huthi haben die Insel Majun, auch bekannt als Perim Island, in der Meerenge Bab al-Mandab erobert.
+++ 09:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++
Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die ‘Massaker’ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen. Barrot sagt dem Sender Franceinfo, die Bevölkerung im Iran sei ‘das größte Opfer dieses Krieges, gefangen zwischen Repression auf der einen und Bombenangriffen auf der anderen Seite’. Er fügt hinzu: ‘Wir vergessen nicht die Massaker vom Januar, als staatliche Gewalt wahllos friedliche Demonstranten ins Visier nahm.’ Nach Angaben von Nichtregierungsorganisationen wurden Tausende Menschen von Sicherheitskräften getötet, und nach Informationen des ‘Time-Magazin’ könnten allein an zwei Tagen bis zu 30.000 Menschen ihr Leben verloren haben.
+++ 05:45 USA treffen iranisches Marineschiff – Drohnenträger steht in Flammen +++
Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger, etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg, stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe sich auf mehr als 30 belaufe.
+++ 02:05 Syrien öffnet Luftkorridor von Aleppo zum Mittelmeer +++
Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, erklärte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.
+++ 01:22 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++
Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei materieller Schaden entstanden. Das Innenministerium erklärte im Kurzbotschaftendienst X, es sei aber niemand ums Leben gekommen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des ‘Wall Street Journal’ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.
📅 10.09.2026
+++ 22:55 Iran will Raketen mit Streumunition auf Israel abgefeuert haben +++
Irans Luftstreitkräfte haben in zwei neuen Wellen Raketen auf Israel gefeuert. Dabei seien auch Gefechtsköpfe mit Streumunition zum Einsatz gekommen, berichtete der staatliche iranische Rundfunk. In Israel wurde Raketenalarm ausgelöst.
+++ 22:53 Iranische Mädchenschule laut Bericht während US-Angriffen getroffen +++
Die Bombardierung einer Mädchenschule im Iran am Samstagmorgen erfolgte einem US-Bericht zufolge während US-Angriffen auf eine nahegelegene Militäranlage. Eine Auswertung der ‘New York Times’ von Satellitenbildern, verifizierten Videos und Beiträgen in den sozialen Medien ergab, dass das Schulgebäude durch einen präzisen Schlag schwer beschädigt wurde, der zeitgleich mit Angriffen auf einen angrenzenden Marinestützpunkt stattfand.
+++ 15:25 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++
Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Anträge zur Durchfahrt müssen bei der Behörde online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf eingereicht werden. Als Bedingungen sind der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste nahe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.
+++ 08:44 Pentagon benötigt 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Kosten +++
Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben. Dies äußerte der stellvertretende Verteidigungsminister Stephen Feinberg in Telefonaten mit Kongressabgeordneten. Abgeordnete hatten die Trump-Regierung gedrängt, eine umfassende Kostenschätzung für den Krieg vorzulegen, der am 28. Februar begann.
+++ 06:21 Berichte über Explosionen im Süden des Irans +++
Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges kommt es seit Anfang Juli wieder zu Angriffen. Die aktuelle Lage im Nahen Osten wird im Live-Ticker verfolgt.
+++ 02:59 Mindestens 15 Tote bei israelischem Angriff auf Hisbollah im Libanon +++
Israel setzt trotz des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran seine Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Süden des Libanon fort. Dabei wurden der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur zufolge mindestens 15 Menschen getötet.
+++ 02:57 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++
Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert israelische Anwohner auf, Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze zu räumen. Dies teilte die Miliz in einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht mit. Die Hisbollah erklärte, dass die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten nicht unbeantwortet bleiben werde.
+++ 01:43 Trump-Vertrauter Johnson: USA befinden sich nicht im Krieg mit Iran +++
Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Er bezeichnete die US-Aktivitäten im Iran als einen ‘begrenzten Einsatz’, der in ‘Umfang und Dauer begrenzt’ sei. Johnson, ein enger Verbündeter Trumps, sagte, die Mission sei ‘nahezu erfüllt’ und es bestehe keine Absicht, im Krieg zu sein.
+++ 00:40 Hegseth: Keine Ausweitung der militärischen Ziele im Iran geplant +++
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth erteilt einer Ausweitung der militärischen Ziele der USA im Iran eine Absage. Er betonte, es gebe keinerlei Ausweitung der Ziele und man wisse genau, was man im Iran erreichen wolle. Dem Pentagon zufolge zielt die Militäraktion darauf ab, die Offensivraketen, die Raketenproduktion und die Marine des Iran zu zerstören sowie Teheran am Bau einer Atombombe zu hindern.
+++ 00:19 Trump: Großteil der iranischen Raketen und Luftabwehr zerstört +++
Nach Darstellung von Donald Trump sind die Luftabwehr und die Raketen des Irans bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle Flugzeuge seien weg. Zudem seien die Raketen zu 60 Prozent und die Abschussvorrichtungen zu 64 Prozent ausgeschaltet.
📅 09.09.2026
+++ 23:52 Israel: Tötung von Chamenei im Einklang mit Völkerrecht +++
Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte am Donnerstag im Onlinedienst X, dass Kommandeure, die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen könnten.
+++ 20:29 IAEA bringt Iran vor UN-Sicherheitsrat +++
Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges kommt es seit Anfang Juli wieder zu Angriffen. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bringt den Iran vor den UN-Sicherheitsrat.
+++ 11:53 Frankreich ermahnt Israel zur Einhaltung der Waffenruhe im Libanon +++
Frankreich ermahnt Israel zur Einhaltung des im Iran-USA-Abkommen vorgesehenen Waffenstillstands im Libanon. Außenminister Jean-Noël Barrot sagt, das Abkommen sehe die Einstellung der Kampfhandlungen vor, die israelische Regierung müsse es respektieren und die USA müssten Druck auf die israelische Regierung ausüben.
+++ 09:17 Nouripour: US-Iran-Abkommen ‘macht die Lage nicht besser’ +++
Der Grünen-Politiker Omid Nouripour hat nach der Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran wenig Hoffnung auf einen politischen Umbruch im Iran. Er sagt, von den Hoffnungen auf eine Veränderung sei nicht mehr viel übrig, nachdem das Regime zigtausend Menschen auf offener Straße erschossen hat. Das Abkommen, das dem Regime Geld gibt, um Repression nach innen und Aggression nach außen zu finanzieren, mache die Lage nicht besser.
+++ 06:08 Jordanien fängt fast zwei Dutzend iranische Raketen ab +++
Jordanien hat fast zwei Dutzend iranische Raketen abgefangen. Dies geschah nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges, seit Anfang Juli kommt es wieder zu Angriffen.
+++ 04:28 Bundesregierung plant weiteren Evakuierungsflug aus Saudi-Arabien +++
Die Bundesregierung will bei ihrer Evakuierungsaktion für Deutsche aus der Golf-Region neben den Sonderflügen aus dem Oman auch einen Flug aus Saudi-Arabien anbieten. Außenminister Johann Wadephul (CDU) sagte, man sei derzeit in den Planungen für einen vierten Sonderflug aus Riad in Saudi-Arabien.
+++ 03:24 Repräsentantenhaus lehnt Begrenzung von Trumps Befugnissen in Iran-Krieg ab +++
Nach dem US-Senat hat auch das Repräsentantenhaus in Washington gegen einen Versuch gestimmt, die Befugnisse Trumps im Iran-Krieg zu beschneiden. Die entsprechende Resolution wurde mit einer Mehrheit von 219 zu 212 Stimmen in der Kongresskammer blockiert. Dabei stimmten auch einige Abgeordnete der oppositionellen Demokraten mit Trumps Republikanern.
+++ 03:12 Israels Luftwaffe bombardiert erneut Teheran +++
Israels Luftwaffe greift erneut Ziele in der iranischen Hauptstadt Teheran an. Die Armee gab bekannt, eine „großangelegte Angriffswelle gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes in Teheran gestartet“ zu haben. Israels Generalstabschef Ejal Zamir hatte zuvor eine neue Phase der Angriffe gegen den Erzfeind angekündigt.
+++ 02:16 Saudi-Arabien wehrt Raketenangriff auf Luftwaffen-Basis ab +++
Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien wurde Ziel eines Raketenangriffs. Die Luftabwehr fing drei ballistische Raketen ab, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden waren, und zerstörte sie. Dies teilte das saudische Verteidigungsministerium in der Nacht auf X mit.
📅 08.09.2026
+++ 18:03 US-Aufklärungsdrohne abgeschossen +++
Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges kommt es seit Anfang Juli wieder zu Angriffen. Eine US-Aufklärungsdrohne wurde abgeschossen.
📅 07.09.2026
+++ 17:32 Iran dementiert IAEA-Einladung zu neuen Atom-Inspektionen +++
Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums, erklärt, dass der Status quo im Atomprogramm bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen bleibe. Er dementiert Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, wie in Buschehr, sollen jedoch fortgesetzt werden.
+++ 15:16 Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++
Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilt der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass Israel und die Hisbollah-Miliz im Libanon sich auf eine Waffenruhe geeinigt haben. Die Feuerpause soll am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.
+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++
Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter teilte der Nachrichtenagentur Reuters mit, dass die Feuerpause am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten solle. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.
+++ 15:15 NTV-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet ‘und schon wird gestritten’ +++
Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt, doch die Umsetzung der Einzelheiten dürfte schwierig werden, befürchtet ntv-Korrespondent Gordian Fritz. Er merkt an, dass bereits ‘wieder gestritten’ werde und Trump unter massivem Handlungszwang stehe.
+++ 08:44 Pentagon benötigt 80 Milliarden Dollar für Iran-Krieg und andere Ausgaben +++
Das Pentagon benötigt nach eigenen Angaben 80 Milliarden Dollar zur Deckung der Kosten des Iran-Krieges sowie für andere nicht kriegsbezogene Ausgaben. Dies äußerte der stellvertretende Verteidigungsminister Stephen Feinberg in Telefonaten mit Kongressabgeordneten. Abgeordnete hatten die Trump-Regierung gedrängt, eine umfassende Kostenschätzung für den Krieg vorzulegen, der am 28. Februar begann.
+++ 06:00 Eurowings schickt eigenes Flugzeug zur Evakuierung nach Riad +++
Die Lufthansa-Tochter Eurowings schickt ein erstes eigenes Flugzeug ins Krisengebiet, um rund 150 Touristen nach Deutschland zurückzuholen. Geplant ist ein Sonderflug aus dem saudischen Riad nach Köln in der Nacht von Freitag auf Samstag. An Bord kommen Gäste des eigenen Reiseveranstalters Eurowings Holidays, die in Dubai und Umgebung gestrandet waren.
📅 06.09.2026
+++ 23:15 Trump ermutigt Kurden zum Kriegseintritt +++
Donald Trump ermutigt iranisch-kurdische Kräfte im Irak zu Angriffen auf den Iran. ‘Ich finde es wunderbar, dass sie das tun wollen, ich wäre dafür’, sagte er der Nachrichtenagentur Reuters. Iranisch-kurdische Milizen haben sich bereits an der Grenze zum Iran positioniert.
+++ 20:16 Iranischer Parlamentspräsident sieht neue ‘Spielregeln’ im Konflikt mit USA +++
Nach der Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Krieges kommt es seit Anfang Juli wieder zu Angriffen. Der iranische Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf sieht neue ‘Spielregeln’ im Konflikt mit den USA. Seit dem 28. Februar herrscht Krieg zwischen USA und Iran, nachdem die USA und Israel Iran angegriffen hatten.
+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise ‘schlechter da’ als vor dem Iran-Krieg +++
Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und ihr Militär belastet, wobei viele Menschen starben. Es fühle sich an, als stünden die USA wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren, oder sogar etwas schlechter da.
+++ 19:46 Obama: USA stehen möglicherweise schlechter da als vor dem Iran-Krieg +++
Ex-US-Präsident Barack Obama lobt in einem NBC-Interview die Waffenruhe im Iran, zweifelt aber am bisher ausgehandelten Deal. Er sagt, die USA hätten einen Krieg geführt, Milliarden ausgegeben und viele Menschen verloren, und es fühle sich an, als wären sie wieder dort, wo sie vor dem Krieg waren – vielleicht sogar etwas schlechter dran. Obama betont, dass der Iran während seiner Regierungszeit zugesagt habe, keine Atomwaffen zu entwickeln, bis Trump 2018 aus dem Deal ausstieg und Teheran sein Nuklearprogramm ausweitete.
+++ 18:45 Iran-Deal ist unterzeichnet ‘und schon wird gestritten’ +++
Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz dürfte die Umsetzung der Einzelheiten des Deals schwierig werden, da bereits wieder gestritten werde. Fritz bemerkt, dass Trump unter massivem Handlungszwang stehe.
+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet ‘und schon wird gestritten’ +++
Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte. Er befürchtet, dass bereits wieder gestritten wird, obwohl Trump unter massivem Handlungszwang stehe.
+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet und schon wird gestritten +++
Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte. Er befürchtet, dass bereits wieder gestritten wird, und betont, dass Trump unter massivem Handlungszwang steht.
+++ 17:02 Iran erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++
Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf einreichen. Eine verpflichtende Versicherung für Durchfahrten wird ebenfalls aufgeführt.
+++ 16:00 Navidi: “Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt” +++
Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass die USA und der Iran ein Rahmenabkommen unterzeichnet haben, um die Waffen ruhen zu lassen und die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Obwohl Trump den Deal als Erfolg für den Westen verkauft, stehen die USA laut Navidi am Ende schlechter da als vorher.
+++ 16:00 Navidi: ‘Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt’ +++
Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das eine Waffenruhe und die Wiederöffnung der Straße von Hormus vorsieht. Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass Trump den Deal zwar als Erfolg für den gesamten Westen verkauft, aber am Ende ‘stehen wir schlechter da als vorher’.
+++ 16:00 Navidi: Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt +++
Die USA und der Iran haben ein Rahmenabkommen unterzeichnet, das eine Waffenruhe und die Wiederöffnung der Straße von Hormus vorsieht. Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass Trump den Deal zwar als Erfolg für den gesamten Westen verkauft, aber am Ende die Situation schlechter sei als vorher.
+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah vor, Waffenstillstand gebrochen zu haben +++
Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Dies sei geschehen, ‘um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen’. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die um 16 Uhr Ortszeit in Kraft treten sollte.
+++ 15:41 Israel wirft Hisbollah Bruch des Waffenstillstands vor +++
Der israelische Militärsprecher Avichay Adraee beschuldigt die Hisbollah auf X, den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Dies soll geschehen sein, ‘um unsere Streitkräfte daran zu hindern, die Zerstörung ihrer Kapazitäten abzuschließen’. Es ist unklar, ob sich dies auf die von Reuters gemeldete Waffenruhe bezieht, die heute um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutsche Sommerzeit) in Kraft treten sollte.
+++ 15:16 US-Kreise: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe +++
Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagte der Nachrichtenagentur Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.
+++ 15:16 Bericht: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenstillstand +++
Israel und die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Libanon haben sich nach US-Angaben auf eine Waffenruhe geeinigt. Ein hochrangiger US-Regierungsvertreter sagt der Nachrichtenagentur Reuters, die Feuerpause solle am heutigen Freitag um 16 Uhr Ortszeit (15 Uhr deutscher Sommerzeit) in Kraft treten. Vermittler aus den USA und Katar hatten die Vereinbarung mit Unterstützung des Iran ausgearbeitet.
+++ 14:47 Hisbollah-Vertreter: Iran knüpft US-Gespräche an Waffenruhe +++
Der Iran hat der libanesischen Hisbollah-Miliz zufolge die Fortsetzung von Gesprächen mit den USA an die Umsetzung einer umfassenden Waffenruhe geknüpft. Dies habe die Führung in Teheran der mit ihr verbündeten Miliz mitgeteilt, sagt der Hisbollah-Abgeordnete Hassan Fadlallah. Washington trage die Verantwortung dafür, dass Israel seine Angriffe einstelle und die Bedingungen des Rahmenabkommens mit dem Iran umsetze.
+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf ‘rote Linien’ bei Gesprächen mit den USA +++
Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die ‘roten Linien’ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen.
+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf “rote Linien” bei Gesprächen mit den USA +++
Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die “roten Linien” Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt, dass sie standhaft darin sind, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, dass sie bewiesen haben, dass ihre Finger am Abzug sind und sie nicht zögern, dem Feind eine vernichtende Antwort zu geben, wenn dieser sich exzessiv in seinen Forderungen zeige.
+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf ‘rote Linien’ bei Gesprächen mit den USA +++
Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die ‘roten Linien’ Teherans. Er erklärt, man sei standhaft darin, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf warnt, wenn ‘der Feind’ sich exzessiv in seinen Forderungen zeige, werde man nicht zögern, eine vernichtende Antwort zu geben.
+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf rote Linien bei Gesprächen mit den USA +++
Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die ‘roten Linien’ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen. Ghalibaf fügt hinzu, wenn ‘der Feind’ sich exzessiv in seinen Forderungen zeige, würden sie nicht zögern, eine vernichtende Antwort zu geben.
+++ 13:21 Netanjahu kündigt scharfe Reaktion nach Tod von vier Soldaten an +++
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen „sehr hohen Preis“ zahlen. Netanjahu erklärte, Israels Armee werde „so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben“, um die Orte im Norden Israels zu schützen.
+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt ‘so lange wie nötig in Sicherheitszone’ im Libanon +++
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen ‘sehr hohen Preis’ zahlen. Um die Orte im Norden Israels zu schützen, werde Israels Armee ‘so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben’.
+++ 13:21 Netanjahu: Israels Armee bleibt so lange wie nötig in Sicherheitszone im Libanon +++
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu kündigt nach dem Tod von vier Soldaten im Süden des Libanon bei Hisbollah-Angriffen eine scharfe Reaktion an. Er erklärt, die vom Iran unterstützte Miliz werde für ihre Attacken einen ‘sehr hohen Preis’ zahlen. Netanjahu fügt hinzu, dass Israels Armee ‘so lange wie nötig in der Sicherheitszone im Süden des Libanon bleiben’ werde, um die Orte im Norden Israels zu schützen.
+++ 12:32 Politikwissenschaftler Umbach bezweifelt Einigung im Iran-Krieg +++
Politikwissenschaftler Frank Umbach sieht zahlreiche Hindernisse für ein endgültiges Kriegsende zwischen den USA und dem Iran. Er bezweifelt, dass es am Ende überhaupt zu einer Einigung kommt, da die Verhandlungen noch nicht einmal begonnen haben und es bereits Verzögerungen gibt. Umbach sagt, Trump stehe “einem viel radikaleren Regime gegenüber”.
+++ 12:32 Trump steht ‘einem viel radikaleren Regime gegenüber’ +++
Politikwissenschaftler Frank Umbach sieht zahlreiche Hindernisse bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein endgültiges Kriegsende. Er bezweifelt, dass es am Ende überhaupt zu einer Einigung kommt. Umbach merkt an, dass Trump einem ‘viel radikaleren Regime gegenüber’ stehe.
+++ 12:32 Politikwissenschaftler Umbach: Trump steht ‘einem viel radikaleren Regime gegenüber’ +++
Die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein endgültiges Kriegsende haben noch nicht begonnen und es gibt bereits Verzögerungen. Politikwissenschaftler Frank Umbach sieht zahlreiche Hindernisse und bezweifelt, dass es am Ende überhaupt zu einer Einigung kommt.
+++ 12:32 Umbach: Trump steht ‘einem viel radikaleren Regime gegenüber’ +++
Politikwissenschaftler Frank Umbach sieht zahlreiche Hindernisse bei den Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran für ein endgültiges Kriegsende. Er bezweifelt, dass es am Ende überhaupt zu einer Einigung kommt. Umbach merkt an, dass die Verhandlungen noch nicht einmal begonnen haben und es bereits Verzögerungen gibt.
+++ 11:17 Umfrage: Mehrheit für deutschen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus +++
Sollte der Waffenstillstand im Iran anhalten, würde eine Mehrheit der Menschen in Deutschland einen Einsatz der Bundesrepublik zur Sicherung der Straße von Hormus begrüßen. 57 Prozent der Befragten des ZDF-‘Politbarometers’ fänden es gut, wenn sich Deutschland mit anderen europäischen Ländern an einem entsprechenden Einsatz beteiligen würde. 38 Prozent befürworten dies nicht.
+++ 11:17 Umfrage: Mehrheit für deutschen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus +++
Sollte der Waffenstillstand im Iran anhalten, würde eine Mehrheit der Menschen in Deutschland einen Einsatz der Bundesrepublik zur Sicherung der Straße von Hormus begrüßen. 57 Prozent der Befragten des ZDF-‘Politbarometers’ fänden es gut, wenn sich Deutschland mit anderen europäischen Ländern an einem entsprechenden Einsatz beteiligen würde.
+++ 11:17 Mehrheit der Deutschen befürwortet Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus +++
Sollte der Waffenstillstand im Iran anhalten, würde eine Mehrheit der Menschen in Deutschland einen Einsatz der Bundesrepublik zur Sicherung der Straße von Hormus begrüßen. 57 Prozent der Befragten des ZDF-‘Politbarometers’ fänden es gut, wenn sich Deutschland mit anderen europäischen Ländern an einem entsprechenden Einsatz beteiligen würde. 38 Prozent befürworten dies nicht.
+++ 11:17 Umfrage: Mehrheit für deutschen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus +++
Sollte der Waffenstillstand im Iran anhalten, würde eine Mehrheit der Menschen in Deutschland einen Einsatz der Bundesrepublik zur Sicherung der Straße von Hormus begrüßen. 57 Prozent der Befragten des ZDF-‘Politbarometers’ fänden es gut, wenn sich Deutschland mit anderen europäischen Ländern an einem entsprechenden Einsatz beteiligen würde. 38 Prozent befürworten dies nicht.
+++ 10:36 Kollmar warnt vor Risiken eines deutschen Einsatzes in der Straße von Hormus +++
ntv-Hauptstadtkorrespondent Tom Kollmar warnt vor den Risiken einer unübersichtlichen Lage und vor den Folgen, wenn Deutschland zwischen die Fronten gerät. Er stellt die Frage, ob die Wichtigkeit der Straße von Hormus für die Weltwirtschaft einen Einsatz deutscher Soldaten rechtfertigt. Kollmar fragt: “Trump fängt Krieg an – ‘und jetzt sollen wir aufräumen?'”.
+++ 10:36 Trump fängt Krieg an – ‘und jetzt sollen wir aufräumen?’ +++
ntv-Hauptstadtkorrespondent Tom Kollmar warnt vor den Risiken einer unübersichtlichen Lage und den Folgen, wenn Deutschland zwischen die Fronten gerät. Er stellt die Frage, ob ein Einsatz deutscher Soldaten zur Sicherung der Straße von Hormus gerechtfertigt ist, da Trump den Krieg begonnen habe.
+++ 10:36 Kollmar: Trump fängt Krieg an – ‘und jetzt sollen wir aufräumen?’ +++
ntv-Hauptstadtkorrespondent Tom Kollmar warnt vor den Risiken einer unübersichtlichen Lage und den Folgen, wenn Deutschland zwischen die Fronten gerät. Er stellt die Frage, ob die Wichtigkeit der Straße von Hormus für die Weltwirtschaft einen Einsatz deutscher Soldaten rechtfertigt. Kollmar kritisiert, dass Trump den Krieg angefangen habe und nun Deutschland aufräumen solle.
+++ 09:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++
Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die ‘Massaker’ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen. Er sagt, die Bevölkerung im Iran sei ‘das größte Opfer dieses Krieges, gefangen zwischen Repression auf der einen und Bombenangriffen auf der anderen Seite’. Barrot erinnert an die Massaker vom Januar, als staatliche Gewalt wahllos friedliche Demonstranten ins Visier nahm.
+++ 09:58 Frankreich appelliert an Weltgemeinschaft wegen ‘Massaker’ an iranischen Demonstranten +++
Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die ‘Massaker’ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen. Er sagt, die Bevölkerung im Iran sei ‘das größte Opfer dieses Krieges’. Nach Angaben von Nichtregierungsorganisationen wurden Tausende Menschen von Sicherheitskräften getötet, und das ‘Time-Magazin’ berichtet von bis zu 30.000 Toten an zwei Tagen.
+++ 09:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++
Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die „Massaker“ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen. Er sagte dem Sender Franceinfo, die Bevölkerung im Iran sei „das größte Opfer dieses Krieges, gefangen zwischen Repression auf der einen und Bombenangriffen auf der anderen Seite“. Nach Angaben von Nichtregierungsorganisationen wurden bei den Protesten Tausende Menschen von Sicherheitskräften getötet.
+++ 09:58 Frankreich: Irans Bevölkerung ist größtes Opfer des Konfliktes +++
Der französische Außenminister Jean-Noel Barrot appelliert an die Weltgemeinschaft, die ‘Massaker’ an iranischen Demonstrantinnen und Demonstranten im Januar nicht zu vergessen. Er sagt, die Bevölkerung im Iran sei ‘das größte Opfer dieses Krieges, gefangen zwischen Repression auf der einen und Bombenangriffen auf der anderen Seite’. Barrot erinnert an die staatliche Gewalt gegen friedliche Demonstranten im Januar.
+++ 09:17 Grünen-Politiker Nouripour: US-Iran-Abkommen ‘macht die Lage nicht besser’ +++
Der Grünen-Politiker Omid Nouripour hat nach der Rahmenvereinbarung zwischen den USA und dem Iran wenig Hoffnung auf einen politischen Umbruch. Er sagt, das Abkommen, das dem Regime Geld gebe, um Repression nach innen und Aggression nach außen zu finanzieren, mache die Lage nicht besser.
+++ 06:31 Trump erwägt keine Bodentruppen im Iran +++
Trump zieht nach eigenen Angaben vorerst keine Entsendung von Bodentruppen in den Iran in Erwägung. Er sagt dem US-Sender NBC in einem Telefoninterview, dies wäre ‘Zeitverschwendung’, da der Iran alles verloren habe. Die Äußerung des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi, wonach Teheran auf eine Bodenoffensive vorbereitet sei, bezeichnete Trump als ‘verschwendeten Kommentar’.
+++ 05:45 USA treffen iranisches Schiff – Drohnenträger steht in Flammen +++
Nach Angaben des Chefs des US-Regionalkommandos für den Nahen Osten (Centcom), Admiral Brad Cooper, haben die USA ein iranisches Marineschiff getroffen. Der Drohnenträger sei etwa von der Größe eines Flugzeugträgers aus dem Zweiten Weltkrieg und stehe in Flammen. Centcom teilte auf X mit, dass die Zahl der zerstörten und versenkten Schiffe sich auf mehr als 30 belaufe.
+++ 05:45 US-Streitkräfte griffen fast 2000 Ziele tief im Iran an +++
In den vergangenen 72 Stunden haben US-Streitkräfte fast 2000 Ziele tief im Iran angegriffen, darunter auch in der Nähe von Teheran. Erst in der vergangenen Stunde hätten Tarnkappenbomber vom Typ B-2 mehrere Dutzend bunkerbrechende Bomben mit einem Gewicht von jeweils rund 2.000 Pfund gegen tief verborgene Abschussanlagen für ballistische Raketen abgeworfen.
📅 05.09.2026
+++ 22:55 Israel beginnt Angriff auf Ziele in Beiruts Vororten +++
Nach einem Fluchtaufruf für einen Großteil der Vororte der libanesischen Hauptstadt Beirut hat Israels Militär am Abend dort Angriffe begonnen. Die Armee teilte mit, sie habe „Hisbollah-Infrastruktur“ ins Visier genommen. Einwohner berichteten von lauten Explosionen und aufsteigendem schwarzem Rauch nach einem Angriff im Viertel Haret Hreik.
+++ 22:55 Israel: Tötung von Chamenei ‘im Einklang mit dem Völkerrecht’ +++
Israel hat die Tötung des obersten iranischen Führers als vereinbar mit dem Völkerrecht bezeichnet. Der zuständige israelische Armeesprecher Nadav Shoshani erklärte, dass Kommandeure, „die während eines Krieges die Streitkräfte befehligen, legitime militärische Ziele darstellen“.
+++ 22:55 Großteil der iranischen Raketen laut Trump zerstört +++
US-Präsident Donald Trump zufolge sind die Luftabwehr und die Raketen des Irans bereits ganz oder in großen Teilen zerstört. Er sagte, der Iran habe keine Luftwaffe und keine Luftabwehr mehr, und alle Flugzeuge seien weg. Zudem seien 60 Prozent der Raketen und 64 Prozent der Abschussvorrichtungen ausgeschaltet.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ziehen einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge in Betracht, iranische Vermögenswerte in Milliardenhöhe einzufrieren. Die Zeitung beruft sich dabei auf mit den Gesprächen vertraute Personen.
+++ 22:55 Hotels in Bahrain bei iranischen Angriffen beschädigt +++
Bei iranischen Angriffen auf Bahrains Hauptstadt Manama sind nach Angaben des dortigen Innenministeriums zwei Hotels und ein Wohngebäude getroffen worden. Dabei sei „materieller Schaden“ entstanden, es sei aber niemand ums Leben gekommen.
+++ 22:55 Trump-Vertrauter: USA befinden sich nicht im Krieg mit dem Iran +++
Nach Auffassung des Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, befinden sich die USA nicht im Krieg mit dem Iran. Er sagte, die USA führten im Iran lediglich einen „begrenzten Einsatz“ aus, der in „Umfang und Dauer begrenzt“ sei. Die Mission sei „nahezu erfüllt“.
+++ 22:55 Syrien öffnet Luftkorridor von Aleppo zum Mittelmeer +++
Syrien hat einen Luftkorridor von der nördlichen Stadt Aleppo zum Mittelmeer für ausländische Fluggesellschaften geöffnet. Dies soll den lahmgelegten Flugverkehr in der Region entlasten. Der Leiter der Zivilluftfahrtbehörde, Omar Hosari, sagte, der Korridor solle eine sichere Flugroute für ankommende und abfliegende Maschinen bieten.
+++ 22:55 Saudi-Arabien wehrt Beschuss von Luftwaffen-Basis ab +++
Ein Luftwaffenstützpunkt in Saudi-Arabien ist Ziel eines Raketenangriffs geworden. Die Luftabwehr habe drei ballistische Raketen, die in Richtung der Prince Sultan-Basis abgefeuert worden seien, abgefangen und zerstört, teilte das saudische Verteidigungsministerium mit.
+++ 22:55 Hisbollah fordert Israelis zur Räumung von Grenzorten auf +++
Die libanesische Hisbollah-Miliz fordert die israelischen Anwohner zur Räumung von Grenzorten auf. In einer auf ihrem Telegram-Kanal auf Hebräisch veröffentlichten Nachricht heißt es, dass alle Ortschaften in einem Umkreis von fünf Kilometern zur Grenze geräumt werden müssen. Die Miliz erklärte, die Aggression des israelischen Militärs gegen die libanesische Souveränität und Zivilisten werde nicht unbeantwortet bleiben.
+++ 17:32 Keine neuen Atom-Inspektionen: Iran dementiert IAEA-Einladung +++
Der Status quo im Atomprogramm bleibe bis zum Abschluss eines finalen Abkommens bestehen, erklärt Esmaeil Baghaei, Sprecher des iranischen Außenministeriums. Er dementiert damit Berichte, wonach Teheran die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) zu einer Inspektion der iranischen Atomanlagen eingeladen habe. Die bisherigen Inspektionen von Atomanlagen, beispielsweise in Buschehr, sollen aber fortgesetzt werden.
+++ 14:00 Irans Chefunterhändler verweist auf ‘rote Linien’ bei Gesprächen mit den USA +++
Der iranische Chefunterhändler für das Friedensabkommen mit den USA, Parlamentspräsident Mohammed Bagher Ghalibaf, verweist auf die ‘roten Linien’ Teherans bei den Gesprächen mit Washington. Er erklärt laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna, dass sie standhaft darin seien, die vorgegebenen Bedingungen und roten Linien einzuhalten und die Interessen der iranischen Nation zu verteidigen.
+++ 11:17 Umfrage: Mehrheit für deutschen Einsatz zur Sicherung der Straße von Hormus +++
Sollte der Waffenstillstand im Iran anhalten, würde eine Mehrheit der Menschen in Deutschland einen Einsatz der Bundesrepublik zur Sicherung der Straße von Hormus begrüßen. 57 Prozent der Befragten des ZDF-‘Politbarometers’ fänden es gut, wenn sich Deutschland mit anderen europäischen Ländern an einem entsprechenden Einsatz beteiligen würde. 38 Prozent befürworten dies nicht.
+++ 10:36 Trump fängt Krieg an – ‘und jetzt sollen wir aufräumen?’ +++
ntv-Hauptstadtkorrespondent Tom Kollmar warnt vor den Risiken einer unübersichtlichen Lage und den Folgen, wenn Deutschland zwischen die Fronten gerät. Er thematisiert die Bedeutung der Straße von Hormus für die Weltwirtschaft und die Frage, ob dies einen Einsatz deutscher Soldaten rechtfertigt.
+++ 07:59 Mindestens 15 Tote bei israelischem Angriff auf Hisbollah im Libanon +++
Israel setzt trotz des Rahmenabkommens zwischen den USA und dem Iran seine Angriffe auf die Hisbollah-Miliz im Süden des Libanon fort. Dabei wurden der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur zufolge mindestens 15 Menschen getötet.
📅 04.09.2026
+++ 18:45 ntv-Korrespondent Fritz: Iran-Deal ist unterzeichnet ‘und schon wird gestritten’ +++
Die USA und der Iran haben sich auf ein Rahmenabkommen geeinigt. Nun geht es darum, die Einzelheiten des Deals umzusetzen, was laut ntv-Korrespondent Gordian Fritz schwierig werden dürfte. Er befürchtet, dass bereits wieder gestritten wird, obwohl Trump unter massivem Handlungszwang stehe.
+++ 17:02 Iranische Behörde erlaubt Hormus-Durchfahrt nur mit schriftlicher Anmeldung +++
Nach der Vereinbarung des US-Abkommens nimmt der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus erstmals seit Monaten leicht zu. Reedereien müssen Anträge zur Durchfahrt online und mit mindestens 48 Stunden Vorlauf bei der iranischen Behörde einreichen. Als Bedingungen werden der Passage-Korridor entlang der iranischen Küste in der Nähe der Insel Larak und eine verpflichtende Versicherung genannt.
+++ 16:00 Navidi: ‘Trump hat die eigene Schwäche eingeräumt’ +++
Sandra Navidi von BeyondGlobal sagt, dass die USA und der Iran ein Rahmenabkommen unterzeichnet haben, um die Waffen ruhen zu lassen und die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Obwohl Trump den Deal als Erfolg für den gesamten Westen verkauft, stehen die Beteiligten am Ende ‘schlechter da als vorher’.
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Hintergrund: Angriff auf den Iran im Liveticker
Wie alles begann: Ein Konflikt eskaliert
Der aktuelle Konflikt, der sich in den letzten Monaten zu einem offenen Krieg zwischen den USA und dem Iran entwickelt hat, wurzelt in einer langen Geschichte von Spannungen und Misstrauen. Ein entscheidender Wendepunkt war der Ausstieg der Vereinigten Staaten unter der Trump-Regierung im Jahr 2018 aus dem internationalen Atomabkommen mit dem Iran, dem sogenannten Joint Comprehensive Plan of Action (JCPOA). Dieses Abkommen hatte das iranische Atomprogramm im Gegenzug für die Aufhebung von Sanktionen begrenzt. Nach dem US-Ausstieg und der Wiedereinführung harter Sanktionen begann der Iran schrittweise, seine Verpflichtungen aus dem Abkommen zu reduzieren und sein Nuklearprogramm wieder auszuweiten. Die Lage verschärfte sich durch wiederholte Angriffe auf die Schifffahrt im Persischen Golf, Drohnenangriffe und die Unterstützung regionaler Milizen durch den Iran, was zu einer zunehmenden Militarisierung der Region führte. Der offene Krieg begann am 28. Februar 2026 mit Angriffen der USA und Israels auf den Iran.
Die wichtigsten Entwicklungen: Von der Eskalation zum Rahmenabkommen
Seit dem Beginn des Krieges am 28. Februar 2026 gab es eine Reihe von kritischen Entwicklungen. Militärische Aktionen beider Seiten prägten die ersten Monate. Die USA und Israel führten Angriffe auf iranische Militärinfrastruktur, Raketenproduktionsstätten und Marineeinheiten durch, mit dem erklärten Ziel, das iranische Atomprogramm zu stoppen und die Offensivkapazitäten Teherans zu schwächen. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen, auch unter Einsatz seiner Verbündeten in der Region, wie der Hisbollah im Libanon und Huthi-Rebellen im Jemen. Die internationale Gemeinschaft versuchte wiederholt, zu deeskalieren, doch die Fronten blieben verhärtet. Eine bedeutende Wende stellte das Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran dar, das Anfang September 2026 erzielt wurde. Dieses Abkommen sollte eine Beendigung der Kampfhandlungen einleiten und die Grundlage für eine umfassendere Lösung schaffen.
Die aktuelle Lage: Waffenruhe unter Beschuss
Trotz des Anfang September 2026 unterzeichneten Rahmenabkommens zur Beendigung des Iran-Krieges ist die Lage weiterhin äußerst fragil und von anhaltenden Spannungen geprägt. Seit Anfang Juli 2026, also noch vor der offiziellen Einigung, kam es wieder zu Angriffen, die auch nach dem Abkommen nicht vollständig eingestellt wurden. Insbesondere Israel setzt seine Angriffe auf die Hisbollah im Libanon fort, was zu Forderungen der Hisbollah an israelische Grenzbewohner führte, ihre Orte zu räumen. Auch im Iran selbst gab es Berichte über Explosionen im Süden des Landes und Angriffe der israelischen Luftwaffe auf Teheran. Die USA betonen, sich nicht im Krieg mit dem Iran zu befinden, sondern einen “begrenzten Einsatz” zu führen. Gleichzeitig fordern sie vom Kongress erhebliche Mittel zur Deckung der Kriegskosten. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat den Iran vor den UN-Sicherheitsrat gebracht, was auf anhaltende Bedenken hinsichtlich des Atomprogramms hindeutet. Die Durchfahrt durch die Straße von Hormus ist nun an strikte iranische Auflagen gebunden, was die regionale Schifffahrt beeinflusst.
Was jetzt wichtig ist: Die Zukunft des Abkommens und regionale Stabilität
Die größte Herausforderung liegt nun in der Umsetzung und Stabilisierung des Rahmenabkommens. Die anhaltenden Angriffe und die unterschiedlichen Interpretationen der Vereinbarung durch die beteiligten Parteien zeigen, wie zerbrechlich der Friedensprozess ist. Es wird entscheidend sein, ob die USA und die internationale Gemeinschaft in der Lage sind, Israel zur Einhaltung der Waffenruhe im Libanon zu drängen und den Iran zur vollständigen Kooperation bei der Überwachung seines Atomprogramms zu bewegen. Die Rolle regionaler Akteure und die Frage der Finanzierung des Wiederaufbaus und der Stabilisierung werden ebenfalls von Bedeutung sein. Die Gefahr einer erneuten Eskalation bleibt hoch, insbesondere wenn die vereinbarten Bedingungen nicht eingehalten werden oder neue Provokationen auftreten. Die kommenden Wochen und Monate werden zeigen, ob das Rahmenabkommen den Weg zu einer dauerhaften Deeskalation ebnen kann oder ob die Region in einen weiteren Zyklus der Gewalt zurückfällt.
Bildquelle: Echo Media Group / KI
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.