Schon wieder ist ein Mensch nach einer Impfung mit AstraZeneca gestorben. Wie konnte es zu dem tragischen Todesfall kommen?
Mann aus Leipzig stirbt nach AstraZeneca-Impfung

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Laut der „LVZ“, erlitt der Patient des Universitätsklinikums eine Hirnthrombose.
„Die bisherigen Laborergebnisse weisen auf einen Zusammenhang mit der vorhergehenden Impfung hin, sind aber noch nicht abgeschlossen“, erklärte eine Sprecherin des Krankenhauses.
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Die vorliegenden Daten werden zu diesem Vorfall im Augenblick geprüft. Bereits in einigen anderen Fällen war ein Zusammenhang zwischen den Thrombosen und dem Impfstoff von AstraZeneca vermutet worden.
Der Mann sei Ende 40 alt gewesen – das genaue Alter ist bislang unbekannt. Der Fall wurde nun zur weiteren Prüfung und Bewertung dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) übermittelt, schreibt die Leipziger Zeitung.
Die Priorisierung für AstraZeneca war Anfang Mai aufgehoben worden. Dieser Impfstoff wird derzeit lediglich bei Erstimpfungen in Arztpraxen verimpft. AstraZeneca ist für alle Erwachsenen zugelassen. Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt den Impfstoff aber nur für über 60-Jährige und bei Jüngeren sollen Arzt und Patient das gemeinsam entscheiden.
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Quellen: LVZ, Bild








