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Mann (26) hielt 7-Jährigen 52 Tage im Keller gefangen

Über 50 Tage war der 7-jährige Junge aus Russland verschwunden. Seine Familie, Freunde und Behörden suchten vergeblich nach ihm. Eine Spezialeinheit fand endlich heraus, dass der Junge im Keller eines Pädophilen gefangen war.

Foto: depositphotos

Über 50 Tage war der 7-jährige Junge aus Russland verschwunden. Seine Familie, Freunde und Behörden suchten vergeblich nach ihm. Eine Spezialeinheit fand endlich heraus, dass der Junge im Keller eines Pädophilen gefangen war.

Der Keller ähnelte einem Bunker mit einem kleinen rostigen Bett und kahlen Wänden. So wurde der sieben Jahre alte Junge aus Russland die letzten 52 Tage gefangen gehalten.

Obwohl seine Haustür nur knapp 200 Meter weit von der Haltestelle entfernt ist, wurde er im September als vermisst gemeldet, nachdem er auf seinem Heimweg von der Schule verschwand.

Seine Eltern, Freunde und die Behörden gaben nicht auf, selbst wenn die Angst und Sorge um den Jungen immens war. Vor kurzem kamen Spezialkräfte einem Mann namens Dimitri K. auf die Schliche, nachdem dieser im Internet vor anderen Pädophilen prahlte, einen kleinen Jungen gefangen zu halten.

Das russische Innenministerium teilte originale Aufnahmen des Einsatzes, bei dem eine Stahltür und ein Fenster eingeschlagen werden musste, um in das Verlies zu kommen, in dem der kleine Junge 52 Tage gefangen war.

Der Keller, war schalldicht verriegelt und durch eine Luke konnte man zu einer noch tieferen Ebene gelangen. Der Pädophile wohnte über dem Keller und saß mit dem kleinen Jungen auf seinem Sofa, als die Spezialeinheit in das Gebäude stürmte.

Der Täter habe dem Siebenjährigen eine Gehirnwäsche unterzogen, wonach dieser ihn mittlerweile nicht mehr als Gefahr sah. Bevor er zu seinen Eltern zurückkehren durfte, wurde der 7-Jährige nach der Befreiung umgehend ärztlich behandelt und befindet sich aktuell in psychologischer Behandlung. Der Täter Dimitri K. wurde verhaftet und muss sich wegen Entführung und sexuellen Missbrauchs eines Minderjährigen verantworten.

Quelle: Newsner

Wenn Sie das Gefühl haben, pädophile Neigungen zu besitzen, finden Sie Ansprechpartner beim Projekt „Kein Täter werden“ von der Berliner Charité. Auf der Website und unter 030 450 529 450 erhalten Sie kostenlose Informationen. Es gilt die ärztliche Schweigepflicht.

nf24