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Mann von Piranhas zerfleischt

Dem Bienenschwarm konnte der Mann entkommen, den Piranhas aber leider nicht.

Foto: Depositphotos

Dem Bienenschwarm konnte der Mann entkommen, den Piranhas aber leider nicht.

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In Brasilien verputzten die gefräßigen Fische den Mann auf. Der nicht näher genannte 30-Jährige gelang es noch kurz vor seinem tragischen Tod, einem aggressiven Bienenschwarm zu entkommen.

Der Mann war am Sonntag mit zwei Freunden angeln, als plötzlich ein Bienenschwarm über das Trio herfiel. Die Männer rannten um ihr Leben und sprangen in einen See in der Nähe der Gemeinde Brasilandia de Minas.

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Das war eine tödliche Entscheidung. Laut Angaben des Rettungsdienstes gelang es nur zwei der drei Freunde, sich ans Ufer zu retten. Der 30-Jährige jedoch wurde von den Piranhas angegriffen, welche sein Gesicht und Teile seines Körpers entstellt haben sollen.

„Noch ist nicht geklärt, ob der Mann zuvor ertrunken ist, einen Herzinfarkt erlitten hatte oder aufgrund der Fisch-Attacke gestorben ist“, berichtet „Bild“.

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Piranhas

Zu den Piranhas (Tupí-Guaraní, bestehend aus pirá für „Fisch“ und anha für „Zahn“) werden fünf Fischgattungen aus der Familie der Sägesalmler (Serrasalmidae) gezählt. Es handelt sich um zumeist räuberische Fische, die in den tropischen Süßgewässern Südamerikas vorkommen.

Piranhas sind zumeist hochrückige, seitlich stark abgeflachte Schwarmfische mit sehr scharfen Zähnen. Die Rückenflosse ist oft verhältnismäßig lang. Sie erreichen eine Größe von etwa 15 bis 40 Zentimetern.

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Piranhas besitzen ein ausgeprägtes Schwarmverhalten. Bei Einzeltieren konnten Panikreaktionen und Stress nachgewiesen werden, während Piranhas in der Gruppe diese Phänomene auch bei der Nähe eines Feindes nur in geringem Maße zeigen.

Die Lebenserwartung der Piranhas beträgt etwa 15 Jahre. Allerdings können im Aquarium gehaltene Piranhas sogar über 30 Jahre alt werden.

Quelle: Bild

nf24