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Merkel: Lockdown mit Ausgangssperren bis Mitte April!

Gerade wurde eine Beschlussvorlage für Montag bekannt: Quarantäne-Pflicht für alle Reiserückkehrer – und Kita- und Schulschließungen.

Foto: Depositphotos

Gerade wurde eine Beschlussvorlage für Montag bekannt: Quarantäne-Pflicht für alle Reiserückkehrer – und Kita- und Schulschließungen.

Wegen der stark steigenden Corona-Infektionszahlen setzt ein Beschlussentwurf aus dem Kanzleramt für die Bund-Länder-Runde an diesem Montag auf eine Verlängerung des Lockdowns bis zum 18. April. Zudem müsse die Anfang März beschlossene Notbremsregelung «konsequent umgesetzt werden».

Bund und Länder wollen den Corona-Lockdown bis zum 18. April verlängern. Das geht aus der Beschlussvorlage des Kanzleramts für die morgigen Beratungen hervor, berichtet der „Tagesspiegel“.

„Die bestehenden Beschlüsse der Bundeskanzlerin und der Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder bleiben weiterhin gültig, sofern dieser Beschluss keine abweichenden Festlegungen trifft. Die Länder werden ihre Landesverordnungen entsprechend anpassen und bis zum 18. April 2021 verlängern“, heißt es im Text

Außerdem sind deutliche Verschärfungen ab einer Inzidenz von 100 Neuninfektionen je 100.000 Einwohner in sieben Tagen diskutiert.

Diese Vorschläge werden diskutiert von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) liegen hier auf dem Tisch, laut „Tagesspiegel“:

Ausgangsbeschränkungen bis 5 Uhr

Schließung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen, „soweit ein zweimaliger Corona-Test pro Woche für Erziehungs- und Lehrkräfte sowie alle Schüler und betreuten Kinder in Präsenz nicht sichergestellt ist“.

Schließung von Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen ab einer 7-Tages-Inzidenz von 200.

Zudem sollen die Schnelltests gerade in Unternehmen schnell ausgeweitet werden. Bisher stemmt sich die Wirtschaft gegen Testpflichten.

Am Montag kommunizieren Angela Merkel und die Länderchefs per Videoschalte, um über die Verschärfung der Coronamaßnahmen zu beraten.

Bundeskanzlerin Merkel begründet die drohenden Verschärfungen und die Rücknahme erster kleinerer Lockerungen mit der rasanten Ausbreitung der Virusmutante B.1.1.7. Ohne einschränkende Maßnahmen, würde die Zahl der Neuinfektionen so schnell steigen, „dass bereits im April eine Überlastung des Gesundheitswesens wahrscheinlich ist“.

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