Die Corona-Lage spitzt sich in Deutschland zu. Deswegen greift Merkel jetzt hart durch.
Merkel: Starke Einschränkungen für Ungeimpfte

Die Corona-Lage spitzt sich in Deutschland zu. Deswegen greift Merkel jetzt hart durch.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Bundesvorstand der CDU angekündigt, dass es „starke Einschränkungen für Ungeimpfte geben wird“. Das berichtet der „NTV“.
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„Die zeigt sich äußerst besorgt, wegen des exponentiellen Wachstums der Infektionen. bei dem treffen sprachen sowohl sie als der geschäftsführende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zur Lage in der Pandemie. So seien tägliche Tests am Arbeitsplatz für Ungeimpfte nicht ausgeschlossen. Die Einschränkungen könnten über das 2G-Modell hinausgehen“, berichtet der Nachrichtensender.
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„Es sei nicht ausgeschlossen, dass Ungeimpfte am Arbeitsplatz getestet werden müssten. Außerdem werde man unter anderem darüber beraten, ob die Einschränkungen für Ungeimpfte sogar weitergehen könnten als das 2-G-Modell“, berichtet „RTL“.
Die steigenden Neuinfektionen beunruhigen Angela Merkel, besonders die Belegung der Intensivbetten ist an einem kritischen Punkt angelangt.
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Die Gesundheitsminister beraten am Donnerstag und Freitag die Lage. Über Auffrischungsimpfungen wird heftig diskutiert. Bislang sind die nur für alte Menschen mit dementsprechend schwachen Immunsystem geplant.
Laut Aussage des STIKO-Chef Thomas Mertens prüfe die Kommission ob sie die Booster-Impfung weniger wegen des individuellen Schutzes, sondern wegen der dann geringeren Ausbreitung des Virus in der Bevölkerung empfehlen solle. Er verwies auf entsprechend gute Erfahrungen in Israel.
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Der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Nordrhein-Westfalens frischer Regierungschef Hendrik Wüst, „wird dazu die Gespräche mit den Kollegen der andern Länder suchen“. E gebe gerade „die Sonderlage, dass wir eine amtierende Bundesregierung haben“, so Laschet, „und eine Ampel-Koalition, die sich gerade vorbereitet und die zum Teil sehr unterschiedliche Akzente setzt rund um die Frage, was ab dem 24. November“, nach dem Auslaufen der derzeit geltenden epidemischen Lage von nationaler Tragweite, „eigentlich geschehen soll“.
In Kürze mehr.
Quellen: NTV, T-Online
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