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Merkel wusste schon früher vom AstraZeneca-Impfstopp

Laut einem Medienbericht wusste die Kanzlerin schon seit vergangener Woche, dass die AstraZeneca-Impfungen gestoppt werden müssen. Trotzdem wurden noch 300.000 Menschen mit dem Vakzin geimpft.

Foto: depositphotos

Laut einem Medienbericht wusste die Kanzlerin schon seit vergangener Woche, dass die AstraZeneca-Impfungen gestoppt werden müssen. Trotzdem  wurden noch 300.000 Menschen mit dem Vakzin geimpft.

Unsere Bundeskanzlerin wusste bereits am Freitag vergangener Woche von einem erneuten Anpassungsbedarf  des AstraZeneca-Impfstoffs und das ganze vier Tage vor der offiziellen Entscheidung,  das Präparat nur noch Menschen über 60 Jahren zu spritzen.

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„Angesichts der nationalen Tragweite der Entscheidung bat die Bundeskanzlerin darum, auch die Expertise des Ethikrates und der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina hinzuzuziehen“, sagte eine Regierungssprecherin dem Online-Portal ZDFheute. (t-online)

Der Chef der Ständigen Impfkommission (Stiko), Thomas Mertens, informierte bereits vergangene Woche sowohl Merkel als auch Kanzleramtsminister Helge Braun (ebenfalls CDU) über den notwendigen Impfstopp.  

Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) wurden nichtsdestotrotz am Wochenende und am Montag 314.383 Erstimpfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin verabreicht.

Knapp 300.000 Menschen haben sich mit einem Vakzin impfen lassen, der teilweise nicht wissenschaftlichen Standards genügt.

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Eine Stiko-Sprecherin sagte dem ZDF: „Am Freitag fand ein Gespräch zur Information zwischen Prof. Mertens und dem Bundeskanzleramt statt.“

Erst am darauffolgenden Dienstag beschlossen Bund und Länder dann, dass das Präparat nur noch Menschen über 60 gespritzt werden soll.

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Quelle: t-online, dpa

nf24